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Rauchverbot auf Frankfurter Spielplätzen

Vorlagentyp: OA
23 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Inhalt

Anregung vom 29.10.2013, OA 427 entstanden aus Vorlage: OF 168/13 vom 14.10.2013

Betreff: Rauchverbot auf Frankfurter Spielplätzen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ein allgemeines Rauchverbot auf Frankfurter Spielplätzen in die Frankfurter Grünanlagensatzung aufzunehmen.

Begründung: In Restaurants und Gaststätten gilt seit einigen Jahren ein allgemeines Rauchverbot. Auch auf Bahnhöfen oder Flughäfen darf nur in ausgewiesenen Räumen oder auf extra markierten Flächen geraucht werden. Dies alles dient auch als Schutz für Unbeteiligte, wie zum Beispiel Kinder, deren Gesundheit das Passivrauchen immens schadet. Gerade auf Spielplätzen jedoch finden sich benutzte Zigaretten in den Sandkästen oder zwischen den Spielgeräten, diese können von Kleinkindern leicht verschluckt werden. Ein Kind, welches eine Zigarettenkippe verschluckt, ist in Lebensgefahr! Eine Zigarettenkippe enthält Teer, Nikotin, Arsen und Schwermetalle wie Blei, Kupfer, Chrom und Kadmium, dies sind toxische und krebserregende Substanzen! Mit einem allgemeinen Rauchverbot auf Spielplätzen schützt man zum einen die Kinder und schafft auf der anderen Seite eine stärkere Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Rauchen in Gegenwart von Unbeteiligten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 13

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. Oktober 2013OFOF 168/13Rauchverbot auf Frankfurter SpielplätzenOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 29. Oktober 2013Sie sind hier
    OAOA 427Rauchverbot auf Frankfurter Spielplätzen
    Anregung
  3. 21. März 2014Antwort des Magistrats · nach 23 WochenSTST 413Rauchverbot auf Frankfurter SpielplätzenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 25 · 28.11.2013
TO I, TOP 46
Angenommen
Der Vorlage OA 427 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDRömer
Ablehnung:
LinkeFreie Wähler
Sonstige:
CDU (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)Grüne (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)FDP (vereinfachtes Verfahren)Piraten (vereinfachtes Verfahren)
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD und RÖMER gegen LINKE. und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung); CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Piraten (= vereinfachtes Verfahren)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 26 · 10.12.2013
TO I, TOP 30
Erledigt
Die Vorlage OA 427 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDPPiraten
Ablehnung:
SPDRömerLinkeFreie Wähler
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (Ablehnung)NPD (Ablehnung)REP (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und Piraten gegen SPD und RÖMER (= Annahme) sowie LINKE. und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL und NPD (= Ablehnung) REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 27 · 12.12.2013
TO II, TOP 43
Erledigt
Die Vorlage OA 427 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDPPiraten
Ablehnung:
SPDRömerREPLinkeFreie WählerÖkoLinX-ARLNPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und Piraten gegen SPD, RÖMER und REP (= Annahme), LINKE. und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) sowie ÖkoLinX-ARL und NPD (= Ablehnung)

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Ortsbeiratssitzung
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