Wohnungsgemeinschaften für (künftige) Senioren in Bockenheim/Westend
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Alternative Wohnformen sind eine Möglichkeit, Kosten unter anderem auch im Gesundheitsbereich zu senken. So sucht zum Beispiel der Verein SenSe, 35 Mitglieder und ständig Anfragende, dringend einen Investor, der entsprechende Wohnungen zur Verfügung stellt. Voraussetzungen sind lediglich ein Aufzug, breitere Wohnungstüren für eventuelle Rollstuhlfahrer sowie altengerechte Bäder. Ein Gemeinschaftsraum wird für ideal gehalten, wird aber von den potenziellen Nutzern auch unter Kostengesichtspunkten betrachtet. Weitere Gemeinschaftsprojekte wie Car-Sharing, Großeinkäufe, gemeinsame Waschmaschine und Ähnliches sind angedacht. Im Gegenzug sind einige der potenziellen Bewohner/innen auch bereit, sich im Stadtteil ehrenamtlich zu engagieren, zum Beispiel bei der Hausaufgabenhilfe, beim Musikunterricht et cetera. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 2 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Bericht des Magistrats vom 24.05.2004, B 355 Bericht des Magistrats vom 06.12.2004, B 768 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Wohnungsbau und Wohnen Ausschuss für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren Versandpaket: 17.12.2003 Beratungsergebnisse: 27. Sitzung des Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen am 15.01.2004, TO I, TOP 26 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 1471 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG 27. Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren am 20.01.2004, TO I, TOP 57 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 1471 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP 28. Sitzung des Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen am 12.02.2004, TO I, TOP 19 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 1471 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG 28. Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren am 17.02.2004, TO I, TOP 17 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 1471 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP 29. Sitzung des Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen am 11.03.2004, TO I, TOP 15 Gemeinsame Beratung mit TOP 8. und 10. Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage OA 1471 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Annahme) 29. Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren am 16.03.2004, TO I, TOP 9 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage OA 1471 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren) und REP (= Annahme) Beschlussausfertigung(en): § 6999, 29. Sitzung des Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen vom 11.03.2004 Aktenzeichen: 64 0
Inhalt
Anregung vom 08.12.2003, OA 1471
entstanden aus Vorlage: OF 313/2 vom 18.11.2003
Betreff:
Wohnungsgemeinschaften für (künftige) Senioren in Bockenheim/Westend
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, bei künftigen Baugenehmigungen darauf zu dringen, dass im Zuge geplanter Wohnbebauungen im gesamten Ortsbezirk Wohnungen für eine Gruppe von Menschen zwischen 40 und 75 Jahren vorgesehen werden. Die Wohnungen müssen räumlich zusammenhängen und möglichst einen Gemeinschaftsraum als Wohnzimmer oder Wohnküche haben.
Die potenziellen Bewohner/innen wollen über diese Art der Wohnungsgemeinschaft zum einen der alltäglichen Einsamkeit und Isolation im Alter entgehen, zum andern sich gegenseitig unterstützen, um möglichst lange auf öffentlich subventionierte Pflege verzichten zu können.
Bei der Planung sind der Verein SenSe e.V. (Senioren-Selbsthilfe) oder ähnliche mit einzubeziehen.
Begründung:
Alternative Wohnformen sind eine Möglichkeit, Kosten unter anderem auch im Gesundheitsbereich zu senken. So sucht zum Beispiel der Verein SenSe, 35 Mitglieder und ständig Anfragende, dringend einen Investor, der entsprechende Wohnungen zur Verfügung stellt. Voraussetzungen sind lediglich ein Aufzug, breitere Wohnungstüren für eventuelle Rollstuhlfahrer sowie altengerechte Bäder. Ein Gemeinschaftsraum wird für ideal gehalten, wird aber von den potenziellen Nutzern auch unter Kostengesichtspunkten betrachtet. Weitere Gemeinschaftsprojekte wie Car-Sharing, Großeinkäufe, gemeinsame Waschmaschine und Ähnliches sind angedacht. Im Gegenzug sind einige der potenziellen Bewohner/innen auch bereit, sich im Stadtteil ehrenamtlich zu engagieren, zum Beispiel bei der Hausaufgabenhilfe, beim Musikunterricht et cetera.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. November 2003OFOF 313/2Wohnungsgemeinschaften für (künftige) Senioren in Bockenheim/WestendOrtsbeiratsantrag · SPD
- 8. Dezember 2003Sie sind hierOAOA 1471Wohnungsgemeinschaften für (künftige) Senioren in Bockenheim/WestendAnregung
- 24. Mai 2004BB 355Wohnungsgemeinschaften für (künftige) Senioren in Bockenheim/WestendMagistratsbericht
- 6. Dezember 2004Antwort des Magistrats · nach 55 WochenBB 768Wohnungsgemeinschaften für (künftige) Senioren in Bockenheim/WestendMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren) und REP (= Annahme)