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Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen

Vorlagentyp: NRCDUSPDGRÜNE
2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag zielt auf die Fortführung von Standortuntersuchungen für zusätzliche P+R-Plätze in Frankfurt. Dies ist notwendig, um den Verkehr in der Stadt zu entlasten und eine nachhaltige Verkehrsanbindung zu fördern. Eine positive Entscheidung wird zur Schaffung von Alternativen zum Autoverkehr beitragen und das öffentliche Verkehrsnetz stärken.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Borsigallee — 14 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 29.09.2026.

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Antrag

Der Magistrat wird beauftragt, Standortuntersuchungen für zusätzliche P+R-Plätze, die in der Nähe der Frankfurter Stadtgrenze und an zum Tarifgebiet 50 gehörenden ÖPNV-Stationen liegen, abzuschließen und darüber zu berichten. Dabei ist auch darzulegen, aus welchen Gründen welche im B 287/2010 als für P+R-Anlagen geeignet bewerteten Standorte weiter entwickelt wurden und warum dies gegebenenfalls nicht geschehen ist. Darüber hinaus sollen wegen des seitherigen und weiter anhaltenden Wachstums der Stadt Frankfurt am Main die im Bericht B 287 verworfenen Standorte erneut bewertet werden. Außerdem soll untersucht werden, ob angesichts der zwischenzeitlich geplanten oder realisierten sowie der sich künftig abzeichnenden Stadtentwicklung weitere Standorte in Frage kommen. In die Prüfung ist auch eine Erweiterung des P+R-Parkhauses an der Borsigallee mit einzubeziehen. Bei der Einrichtung und Erweiterung von P+R-Plätzen soll eine Beeinträchtigung von Wohngebieten weitestgehend ausgeschlossen werden. Grundlage für die Standortuntersuchungen sind zunächst die Stadtverordnetenbeschlüsse zu den Anträgen NR 1660/2005 und NR 1965/2010 sowie der Bericht B 287/2010.

Begründung

Das Bevölkerungswachstum in Frankfurt und in der Rhein-Main-Region verursacht weiter ansteigende Verkehrsströme, insbesondere auch im Pendlerverkehr zwischen Wohnort und Arbeitsplatz. Es ist im Interesse einer lebenswerten Stadt, den Verkehr soweit wie möglich durch den ÖPNV und Fahrradverkehr zu bewältigen und dafür praxistaugliche, den Nutzer und die Nutzerin überzeugende Alternativen zum Autoverkehr zu schaffen. Neben den weit in die Region reichenden ÖPNV-Linien dienen dazu auch an der Stadtgrenze liegende P+R-Anlagen, die als Umsteigestationen einen Wechsel vom Auto auf den innerstädtischen ÖPNV ermöglichen. Die Auslastung vorhandener P+R-Plätze sowie die hohen Abstellzahlen von Autos mit auswärtigen Kennzeichen in der Umgebung von attraktiven ÖPNV-Stationen zeigen, dass es dafür Bedarf gibt. Deswegen hatte die Stadtverordnetenversammlung bereits im Jahr 2005 einen Strategiewechsel zum Bau von in der Nähe der Stadtgrenze liegenden P+R-Anlagen beschlossen und den Magistrat aufgefordert, geeignete Standorte zu suchen und für P+R zu nutzen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 8. November 2017 brachten CDU, SPD, GRÜNE diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 14.12.2017 im Stadtverordnetenversammlung angenommen. Der Magistrat antwortete am 9. März 2018 mit dem Bericht B 77. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 17 Wochen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Verkehrsausschusses
Sitzung 16 · 05.12.2017
TO I, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage NR 450 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeBFFFrankfurterFDPFRAKTIONÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., BFF und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, FRAKTION und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 19 · 14.12.2017
TO II, TOP 20
Angenommen
Der Vorlage NR 450 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL

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