Lärmbelastung in den Schulen und Kindertageseinrichtungen im Frankfurter Süden messen und schnell umsetzbare bauliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Kindertageseinrichtungen im Frankfurter Süden messen und schnell umsetzbare bauliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. die von der neuen Landebahn Nordwest verursachte Lärmbelastung in den Schulen und Kindertageseinrichtungen in der jeweils gültigen Tagschutzzone im Frankfurter Süden unverzüglich messen zu lassen und 2. aufzuzeigen, welche baulichen Handlungsmöglichkeiten schnell umgesetzt werden können, um den vom Flugverkehr verursachten Lärmpegel in den vorgenannten Einrichtungen in einem relevanten Umfang zu reduzieren. 3. zu prüfen, inwieweit die Kosten für die sich dadurch ergebenden Maßnahmen vom Verursacher zu übernehmen sind. Begründung: Durch die Eröffnung der neuen Landebahn Nordwest sind auch die Schulen und Kindertageseinrichtungen im Frankfurter Süden einer teils deutlich höheren Lärmbelastung als zuvor ausgesetzt. Von der Situation vor Ort konnten sich die Mitglieder des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau auch bei einer Ausschusssitzung in der Martin-Buber-Schule in Sachsenhausen ein Bild machen. Die Eltern der dort unterrichteten Kinder und die Lehrkräfte fürchten, dass der Unterricht und der Lernerfolg der Kinder dadurch beeinträchtigt wird. Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, eine Zahlengrundlage für das weitere Vorgehen zu erhalten. Die zum Teil von Eltern oder Lehrkräften eigeninitiativ vorgenommenen Messungen deuten bereits auf zu hohe Lärmpegel hin. Sie lassen sich aber nur schwer mit anderen Lärmmessungen vergleichen. Zudem
Inhalt
Antrag vom 15.03.2012, NR 264
Betreff: Lärmbelastung in den Schulen und Kindertageseinrichtungen im Frankfurter Süden messen und schnell umsetzbare bauliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. die von der neuen Landebahn Nordwest verursachte Lärmbelastung in den Schulen und Kindertageseinrichtungen in der jeweils gültigen Tagschutzzone im Frankfurter Süden unverzüglich messen zu lassen und 2. aufzuzeigen, welche baulichen Handlungsmöglichkeiten schnell umgesetzt werden können, um den vom Flugverkehr verursachten Lärmpegel in den vorgenannten Einrichtungen in einem relevanten Umfang zu reduzieren. 3. zu prüfen, inwieweit die Kosten für die sich dadurch ergebenden Maßnahmen vom Verursacher zu übernehmen sind.
Begründung: Durch die Eröffnung der neuen Landebahn Nordwest sind auch die Schulen und Kindertageseinrichtungen im Frankfurter Süden einer teils deutlich höheren Lärmbelastung als zuvor ausgesetzt. Von der Situation vor Ort konnten sich die Mitglieder des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau auch bei einer Ausschusssitzung in der Martin-Buber-Schule in Sachsenhausen ein Bild machen. Die Eltern der dort unterrichteten Kinder und die Lehrkräfte fürchten, dass der Unterricht und der Lernerfolg der Kinder dadurch beeinträchtigt wird. Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, eine Zahlengrundlage für das weitere Vorgehen zu erhalten. Die zum Teil von Eltern oder Lehrkräften eigeninitiativ vorgenommenen Messungen deuten bereits auf zu hohe Lärmpegel hin. Sie lassen sich aber nur schwer mit anderen Lärmmessungen vergleichen. Zudem möge der Magistrat aufzeigen, mit welchen baulichen Maßnahmen der vom Flugverkehr verursachte Lärmpegel in den vorgenannten Einrichtungen in einem relevanten Umfang zu reduzieren ist.Nebenvorlage: Antrag vom 15.03.2012, NR 269
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. März 2012Sie sind hierNRNR 264Lärmbelastung in den Schulen und Kindertageseinrichtungen im Frankfurter Süden messen und schnell umsetzbare bauliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 22. Juni 2012BB 288hwanheimTitel/Betreff: Lärmbelastung in den Schulen und Kindertageseinrichtungen im Frankfurter Süden messen und schnell umsetzbare Handlungsmöglichkeiten aufzeigenMagistratsbericht
- 8. März 2013Antwort des Magistrats · nach 51 WochenBB 127hwanheimTitel/Betreff: Lärmbelastung in den Schulen und Kindertageseinrichtungen im Frankfurter Süden messen und schnell umsetzbare Handlungsmöglichkeiten aufzeigenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen SPD und FDP (= Annahme im Rahmen NR 246) sowie LINKE. und Piraten (= Annahme im Rahmen NR 246 und NR 269) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Annahme) sowie FDP und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen SPD und FDP (= Annahme im Rahmen NR 246) sowie Piraten (= Annahme im Rahmen NR 246 und NR 269) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und Piraten (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL, NPD und REP (NR 264 und NR 269 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und NPD gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU, GRÜNE, LINKE., FREIE WÄHLER, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP gegen SPD und FDP (= Annahme im Rahmen NR 246) sowie Piraten (= Annahme im Rahmen NR 246 und NR 269) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.