Neue Aspekte für eine vertiefte Machbarkeitsuntersuchung Einhausung
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Neues zu Seckbacher Landstraße per E-MailBegründung
Machbarkeitsuntersuchung Einhausung Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Dem Antrag NR 2000 / 2010 wird mit folgenden Maßgaben zugestimmt:
- Die "vertiefte Machbarkeitsuntersuchung" soll sich auch der Frage widmen, inwieweit durch eine Reduzierung der Fahrspuren der A 661 von 8 auf 6 die Baukosten für die Einhausung gesenkt werden können.
- Die Einhausung wird nicht als PPP-Projekt durchgeführt.
- Die "vertiefte Machbarkeitsuntersuchung" soll auf eine Einhausung in Leichtbauweise für den Bereich von Seckbacher Landstraße (A 661) bis zum Ausgang des Riederwaldtunnels auf der A 66 ausgedehnt werden. Begründung: In der Machbarkeitsstudie von Krebs und Kiefer ist die Autobahn an dieser Stelle auf 4 Fahrspuren plus 1 Seitenstreifen JE RICHTUNG dimensioniert! Diese Dimensionierung steht möglicherweise in einem Zusammenhang mit einer Platzvorhaltung für die Alleenspange. Die Alleenspange ist aber in Frankfurt nicht mehr erwünscht. Eine Reduzierung der Breite des Tunnels über die gesamte Einhausungslänge von 1.200 m auf maximal 3 Fahrspuren plus ein Seitenstreifen je Richtung würde mit Sicherheit zu einer Senkung der prognostizierten Baukosten auf unter 134 Mio € führen und somit das Kosten/Nutzen-Verhältnis deutlich verbessern. Zur Finanzierung einer Einhausung ist ein PPP-Verfahren nicht geeignet. Weite Teile von Bornheim, Seckbach und Riederwald sind vom Ausbau der A 661 und der A 66 stark betroffen. Auch hier sollte nach einer Lösung südlich der Seckbacher Landstraße gesucht werden. Deshalb soll jetzt die Chance einer vertieften Untersuchung genutzt werden, um die Möglichkeit einer Einhausung auch auf diesen baulich anspruchsvolleren Bereich auszudehnen.
Inhalt
Antrag vom 20.09.2010, NR 2005
Betreff: Neue Aspekte für eine vertiefte Machbarkeitsuntersuchung Einhausung Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Dem Antrag NR 2000 / 2010 wird mit folgenden Maßgaben zugestimmt:
- Die "vertiefte Machbarkeitsuntersuchung" soll sich auch der Frage widmen, inwieweit durch eine Reduzierung der Fahrspuren der A 661 von 8 auf 6 die Baukosten für die Einhausung gesenkt werden können.
- Die Einhausung wird nicht als PPP-Projekt durchgeführt.
- Die "vertiefte Machbarkeitsuntersuchung" soll auf eine Einhausung in Leichtbauweise für den Bereich von Seckbacher Landstraße (A 661) bis zum Ausgang des Riederwaldtunnels auf der A 66 ausgedehnt werden. Begründung: In der Machbarkeitsstudie von Krebs und Kiefer ist die Autobahn an dieser Stelle auf 4 Fahrspuren plus 1 Seitenstreifen JE RICHTUNG dimensioniert! Diese Dimensionierung steht möglicherweise in einem Zusammenhang mit einer Platzvorhaltung für die Alleenspange. Die Alleenspange ist aber in Frankfurt nicht mehr erwünscht. Eine Reduzierung der Breite des Tunnels über die gesamte Einhausungslänge von 1.200 m auf maximal 3 Fahrspuren plus ein Seitenstreifen je Richtung würde mit Sicherheit zu einer Senkung der prognostizierten Baukosten auf unter 134 Mio € führen und somit das Kosten/Nutzen-Verhältnis deutlich verbessern. Zur Finanzierung einer Einhausung ist ein PPP-Verfahren nicht geeignet. Weite Teile von Bornheim, Seckbach und Riederwald sind vom Ausbau der A 661 und der A 66 stark betroffen. Auch hier sollte nach einer Lösung südlich der Seckbacher Landstraße gesucht werden. Deshalb soll jetzt die Chance einer vertieften Untersuchung genutzt werden, um die Möglichkeit einer Einhausung auch auf diesen baulich anspruchsvolleren Bereich auszudehnen.Hauptvorlage: Antrag vom 16.09.2010, NR 2000 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Verkehrsausschuss Versandpaket: 22.09.2010
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. September 2010 brachte LINKE. diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 30.09.2010 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 2005) zu 2. Ziffern 1. und 3.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und LINKE. (= Annahme) sowie FAG und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 2000 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffern 2. und 3. Annahme, NR 2005 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 2005) zu 2. Ziffern 1. und 3.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und LINKE. (= Annahme) sowie FAG und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 2000 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffern 2. und 3. Annahme, NR 2005 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 2005) zu 3. Ziffern 1. und 3.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und LINKE. (= Annahme) sowie FAG und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 4. CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 5. zu a) CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme)