Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße - Aufstellungsbeschluss
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Lyoner Straße — 13 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 25.09.2026.
- Aufstellung zusätzlicher Abfallbehälter in Niederrad25.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Verkehrssituation in Goldstein: Planung von Baustellen, Entlastung der Nebenstraße, Kommunikation von Sperrungen und Verkehrsleitung13.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Erhalt der Parkplätze im Bereich der Triftstraße04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Lyoner Straße per E-MailBegründung
Aufstellungsbeschluss Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 872 wird mit den Maßgaben zugestimmt, 1. die Verkehrsführung in der Bürostadt dahingehend zu planen, den Verkehr ab der geplanten Abfahrt von der A5 in Richtung Niederrad zukünftig durch die Lyoner Straße auf die Mainuferstraße zu lenken. Ziel ist es den Stadtteil Niederrad vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Dies ist bei der Wegeplanung und der Bebauung in der Bürostadt zu berücksichtigen. 2. die benötigte Infrastruktur in Form von Kindertagesstätte und Einzelhandel zu berücksichtigen. 3. zu prüfen und zu berichten, ob wegen der nahe verlaufenden BAB 5 Lärmschutzmaßnahmen errichtet werden müssen und wie diese zu finanzieren sind. 4. zu prüfen und zu berichten, wie sich die Kläranlage bezüglich evtl. Geruchsbelästigungen auf Wohnbebauung auswirkt und wie diese Beeinträchtigung einzudämmen ist. Begründung: Die Bausünden der 60er und 70er Jahre zu beseitigen ist richtig. Die Trennung von Leben und Arbeiten hat sich als nicht sinnvoll erwiesen. Die Verdichtung mit neuer Wohnbebauung ist daher folgerichtig. In diesem Zusammenhang müssen aber einige Aspekte beachtet werden: Die neue Abfahrt von der BAB5 wird für viele Pendler zwar deutliche Erleichterungen mit sich bringen und auch den Stadtteil Niederrad entlasten, aber gleichzeitig werden neue Verkehre Richtung Innenstadt entstehen. Daher ist der Stadtteil durch eine konsequente Wegeführung auf die Mainuferstraße zu entlasten. Gleichzeitig mit der Neuplanung des zukünftigen Lyoner Viertels müssen auch die infrastrukturellen Maßnahmen geplant werden. Der Stadtteil Niederrad darf dabei nicht ins Hintertreffen geraten. Der Magistrat sollte Maßnahmen ergreifen, die sowohl eine gute Versorgung des neuen Teil Niederrads gewährleistet, als auch im alten Teil Niederrads eine angemessene Versorgung mit Einzelhandel sicher stellt. Die nahe verlaufende BAB5 bringt viel Lärm für die Bürostadt. Daher ist es wichtig, bereits im Vorfeld die Lärmauswirkungen für eine zukünftige Wohnbebauung zu prüfen und evtl. notwendige Schallschutzmaßnahmen in die Planungen mit aufzunehmen. Wer an der Kläranlage vorbei fährt, stellt fest, dass es zum Teil zu sehr massiven Geruchbelästigungen bis an den westlichen Rand Niederrads kommen kann. Dieses Problem ist bei den Planungen für das Wohnen in der Bürostadt durch Entwicklung geeigneter Konzepte für eine Minimierung der Belastungen zu berücksichtigen und schlüssig darzulegen. Die im Antragstext formulierten Punkte hatte die FDP-Fraktion bereits im Dez 2008 mit in der NR 1219 gefordert. Leider ist bis heute kein Magistratsbericht vorhanden und die o. g. Punkte sind nicht in die Magistratsvorlage M 156 eingearbeitet. Dies ist dringend nachzuholen.
Inhalt
Antrag vom 20.08.2009, NR 1506
Betreff: Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße - Aufstellungsbeschluss Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 872 wird mit den Maßgaben zugestimmt, 1. die Verkehrsführung in der Bürostadt dahingehend zu planen, den Verkehr ab der geplanten Abfahrt von der A5 in Richtung Niederrad zukünftig durch die Lyoner Straße auf die Mainuferstraße zu lenken. Ziel ist es den Stadtteil Niederrad vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Dies ist bei der Wegeplanung und der Bebauung in der Bürostadt zu berücksichtigen. 2. die benötigte Infrastruktur in Form von Kindertagesstätte und Einzelhandel zu berücksichtigen. 3. zu prüfen und zu berichten, ob wegen der nahe verlaufenden BAB 5 Lärmschutzmaßnahmen errichtet werden müssen und wie diese zu finanzieren sind. 4. zu prüfen und zu berichten, wie sich die Kläranlage bezüglich evtl. Geruchsbelästigungen auf Wohnbebauung auswirkt und wie diese Beeinträchtigung einzudämmen ist.
Begründung: Die Bausünden der 60er und 70er Jahre zu beseitigen ist richtig. Die Trennung von Leben und Arbeiten hat sich als nicht sinnvoll erwiesen. Die Verdichtung mit neuer Wohnbebauung ist daher folgerichtig. In diesem Zusammenhang müssen aber einige Aspekte beachtet werden: Die neue Abfahrt von der BAB5 wird für viele Pendler zwar deutliche Erleichterungen mit sich bringen und auch den Stadtteil Niederrad entlasten, aber gleichzeitig werden neue Verkehre Richtung Innenstadt entstehen. Daher ist der Stadtteil durch eine konsequente Wegeführung auf die Mainuferstraße zu entlasten. Gleichzeitig mit der Neuplanung des zukünftigen Lyoner Viertels müssen auch die infrastrukturellen Maßnahmen geplant werden. Der Stadtteil Niederrad darf dabei nicht ins Hintertreffen geraten. Der Magistrat sollte Maßnahmen ergreifen, die sowohl eine gute Versorgung des neuen Teil Niederrads gewährleistet, als auch im alten Teil Niederrads eine angemessene Versorgung mit Einzelhandel sicher stellt. Die nahe verlaufende BAB5 bringt viel Lärm für die Bürostadt. Daher ist es wichtig, bereits im Vorfeld die Lärmauswirkungen für eine zukünftige Wohnbebauung zu prüfen und evtl. notwendige Schallschutzmaßnahmen in die Planungen mit aufzunehmen. Wer an der Kläranlage vorbei fährt, stellt fest, dass es zum Teil zu sehr massiven Geruchbelästigungen bis an den westlichen Rand Niederrads kommen kann. Dieses Problem ist bei den Planungen für das Wohnen in der Bürostadt durch Entwicklung geeigneter Konzepte für eine Minimierung der Belastungen zu berücksichtigen und schlüssig darzulegen. Die im Antragstext formulierten Punkte hatte die FDP-Fraktion bereits im Dez 2008 mit in der NR 1219 gefordert. Leider ist bis heute kein Magistratsbericht vorhanden und die o. g. Punkte sind nicht in die Magistratsvorlage M 156 eingearbeitet. Dies ist dringend nachzuholen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 03.08.2009, M 156
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. August 2009 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 25 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.03.2010 im Stadtverordnetenversammlung angenommen. Der Magistrat antwortete am 25. Juni 2010 mit dem Bericht B 409. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 44 Wochen.
Weitere Vorlagen in diesem Verfahren
- BFolgeB 294 — Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße; hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB · Magistratsbericht
- BFolgeB 22 — Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB · Magistratsbericht
- BFolgeB 13 — Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB · Magistratsbericht
- BFolgeB 9 — Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB · Magistratsbericht
- BFolgeB 144 — Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB · Magistratsbericht
- BFolgeB 12 — Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße; hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) · Magistratsbericht
- BFolgeB 116 — Bebauungsplan Nr. 872 - Lyoner Straße; hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) · Magistratsbericht
Beratungsverlauf25 Beratungen
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage M 156 ebenfalls zurückzustellen. 2. a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage NR 1506 ebenfalls zurückzustellen. 3. a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage NR 1513 ebenfalls zurückzustellen.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 156 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1506 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1513 dient zur Kenntnis.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. SPD, GRÜNE, FAG und LINKE. gegen CDU und FDP (= Kenntnis) zu 3. SPD, GRÜNE, FAG und LINKE. gegen CDU und FDP (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 156 wird im Rahmen der Vorlage NR 1715 zugestimmt. 2. a) Die Ziffer 1. der Vorlage NR 1506 wird abgelehnt. b) Den Ziffern 2. bis 4. der Vorlage NR 1506 wird im Rahmen der Vorlage NR 1715 zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1513 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 4. Der Vorlage NR 1715 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1506 und NR 1513) sowie LINKE. und FAG (= Annahme ohne Zusatz) und FDP (= Annahme im Rahmen NR 1506) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und FAG (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE und FAG gegen SPD und LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FDP (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und REP (M 156 und NR 1506 = Annahme, NR 1513 und NR 1715 = Prüfung und Berichterstattung) NPD (M 156, NR 1506 und NR 1715 = Annahme, NR 1513 = Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (M 156, NR 1513 und NR 1715 = Annahme, NR 1506 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffern 2. bis 4. Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 156 wird im Rahmen der Vorlage NR 1715 zugestimmt. 2. a) Die Ziffer 1. der Vorlage NR 1506 wird abgelehnt. b) Den Ziffern 2. bis 4. der Vorlage NR 1506 wird im Rahmen der Vorlage NR 1715 zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1513 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 4. Der Vorlage NR 1715 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1513) sowie FDP (= Annahme im Rahmen NR 1506) und FAG (= Annahme ohne Zusatz); LINKE. (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 2. a) und b) CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP und FAG (= Annahme); LINKE. (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und FAG (= Annahme); LINKE. (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 4. CDU, GRÜNE und FAG gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) und FDP (= Ablehnung); LINKE. (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (M 156 und NR 1506 = Annahme, NR 1513 und NR 1715 = Prüfung und Berichterstattung) NPD (M 156, NR 1506 und NR 1715 = Annahme, NR 1513 = Prüfung und Berichterstattung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 156 wird im Rahmen der Vorlage NR 1715 zugestimmt. 2. a) Die Ziffer 1. der Vorlage NR 1506 wird abgelehnt. b) Den Ziffern 2. bis 4. der Vorlage NR 1506 wird im Rahmen der Vorlage NR 1715 zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1513 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 4. Der Vorlage NR 1715 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1513) sowie LINKE. und FAG (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD und FAG (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE und FAG gegen SPD und LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (M 156 = Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1506, NR 1506 = Annahme, NR 1513 = Prüfung und Berichterstattung, NR 1715 = Ablehnung) FREIE WÄHLER (M 156 und NR 1506 = Annahme, NR 1513 und NR 1715 = Prüfung und Berichterstattung) NPD (M 156, NR 1506 und NR 1715 = Annahme, NR 1513 = Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (M 156, NR 1513 und NR 1715 = Annahme, NR 1506 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffern 2. bis 4. Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 156 wird im Rahmen der Vorlage NR 1715 zugestimmt. 2. a) Die Ziffer 1. der Vorlage NR 1506 wird abgelehnt. b) Den Ziffern 2. bis 4. der Vorlage NR 1506 wird im Rahmen der Vorlage NR 1715 zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1513 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 4. Der Vorlage NR 1715 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1506 und NR 1513) sowie LINKE., FAG, FREIE WÄHLER und REP (= Annahme ohne Zusatz) und FDP (= Annahme im Rahmen NR 1506) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FAG, FREIE WÄHLER und REP (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE, FDP, FREIE WÄHLER und REP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE und FAG gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und REP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FDP (= Ablehnung) Die FAG votiert bei der Abstimmung über den Ausschussbericht mit Enthaltung.