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Produktbereich: 12 Brandschutz und Rettungsdienst Produktgruppe: 12.03 Rettungsdienst Neuschaffungen von refinanzierten Stellen

Vorlagentyp: ECDUGRÜNE
85 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Begründung

Rettungsdienst Produktgruppe: 12.03 Rettungsdienst Neuschaffungen von refinanzierten Stellen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 274 vom 07.12.2012, Haushalt 2013 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2013-2016. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 21.03.2013, § 2950, dokumentiert. Zwischenbescheide des Magistrats vom 14.06.2013, 06.12.2013, 28.03.2014 und 17.07.2014 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob für das Einsatzdienstpersonal der Rettungswagen der Berufsfeuerwehr, die durch die Kostenträger (Krankenkassen) refinanziert werden, Stellenneuschaffungen im Haushalt möglich sind
  2. Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert, sich im Falle eines positiven Prüfergebnisses bei der Aufsichtsbehörde im Rahmen des Genehmigungsverfahrens um eine entsprechende Regelung zu bemühen.
  3. Das Ergebnis der Prüfung soll für die Etatberatungen zum Haushalt 2014 bereitgestellt werden. Begründung: Die stringente Begrenzung der Neuschaffung von Stellen ist aufgrund der angespannten Finanzsituation zwingend notwendig. Es ist jedoch nicht nachvollziehbar, warum in dem o.g. Bereich, bei dem durch die Kostenträger eine Refinanzierung der Stellen erfolgt, die Stellenneuschaffung ausgeschlossen sein soll. Dabei ist jedoch noch zu prüfen, ob keine künftigen Versorgungslasten oder zusätzlichen Personalkosten auf die Stadt Frankfurt zukommen.

Inhalt

Etatantrag vom 15.02.2013, E 1

Betreff: Produktbereich: 12 Brandschutz und Rettungsdienst Produktgruppe: 12.03 Rettungsdienst Neuschaffungen von refinanzierten Stellen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 274 vom 07.12.2012, Haushalt 2013 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2013-2016. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 21.03.2013, § 2950, dokumentiert. Zwischenbescheide des Magistrats vom 14.06.2013, 06.12.2013, 28.03.2014 und 17.07.2014 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob für das Einsatzdienstpersonal der Rettungswagen der Berufsfeuerwehr, die durch die Kostenträger (Krankenkassen) refinanziert werden, Stellenneuschaffungen im Haushalt möglich sind
  2. Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert, sich im Falle eines positiven Prüfergebnisses bei der Aufsichtsbehörde im Rahmen des Genehmigungsverfahrens um eine entsprechende Regelung zu bemühen.
  3. Das Ergebnis der Prüfung soll für die Etatberatungen zum Haushalt 2014 bereitgestellt werden. Begründung: Die stringente Begrenzung der Neuschaffung von Stellen ist aufgrund der angespannten Finanzsituation zwingend notwendig. Es ist jedoch nicht nachvollziehbar, warum in dem o.g. Bereich, bei dem durch die Kostenträger eine Refinanzierung der Stellen erfolgt, die Stellenneuschaffung ausgeschlossen sein soll. Dabei ist jedoch noch zu prüfen, ob keine künftigen Versorgungslasten oder zusätzlichen Personalkosten auf die Stadt Frankfurt zukommen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 15. Februar 2013Sie sind hier
    EE 1Produktbereich: 12 Brandschutz und Rettungsdienst Produktgruppe: 12.03 Rettungsdienst Neuschaffungen von refinanzierten Stellen
    Etatantrag · CDU, GRÜNE
  2. 6. Oktober 2014Antwort des Magistrats · nach 85 WochenBB 390Neuschaffungen von refinanzierten StellenMagistratsbericht
  3. 3. Juni 2016MM 114Strukturelle Veränderungen und Verbesserungen im Einsatzdienst und Auswirkungen des Notfallsanitätergesetzes auf das Schutzziel Rettungsdienst der Stadt Frankfurt am MainMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

12.03 Rettungsdienst

Ausgaben 2025: 23 Mio €

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 18 · 18.03.2013
TO I, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage E 1 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömerPiratenÖkoLinX-ARLREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 22 · 09.09.2013
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage E 1 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 26 · 27.01.2014
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage E 1 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 29 · 19.05.2014
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage E 1 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 31 · 21.07.2014
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage E 1 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

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