Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt (I): Durch eine Bedarfsanalyse voranbringen
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenInhalt
Bericht des Magistrats vom 03.12.2007, B 858
Betreff:
Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt (I): Durch eine Bedarfsanalyse voranbringen
Vorgang:
l. Beschl. d. Stv.-V. vom 06.09.2007, § 2319
- NR 52 GRÜNE, l. B 187/07 -
In Ausführung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 01.03.2007, § 1470, zum Etatantrag E 24 vom 20.12.2006 ist ein Konzept zur Durchführung einer Bedarfsanalyse für seniorengerechtes Wohnen erarbeitet worden, das eine Realisierung in drei aufeinander aufbauenden Abschnitten vorsieht.
Im Abschnitt I wird die aktuelle Wohnsituation der Frankfurter Seniorinnen und Senioren
erfasst und eine Prognose zur Entwicklung der älteren Frankfurter Wohnbevölkerung und ihrer Verteilung auf die verschiedenen Haushalts-Formen erstellt.
Im Abschnitt II wird eine thematische Vertiefung erfolgen, deren Kernstück eine schriftliche Befragung zu aktuellen und zukünftigen Wohnbedürfnissen von Seniorinnen und Senioren in den verschiedenen Frankfurter Stadtteilen ist. Hierbei werden Angaben zur objektiven Wohnsituation und zum Wohnumfeld erhoben und eine subjektive Einschätzung der
Befragten hierzu erfasst. Für die Befragung ist die Einbindung eines externen
Befragungsinstituts geplant.
Im Abschnitt III werden die ermittelten Wohnbedarfe auf die für die Zukunft erwartete
Struktur der Alten-Bevölkerung in den Stadtteilen übertragen und die ermittelten
bevölkerungsbezogenen Ergebnisse mit den Gegebenheiten in den Stadtteilen in
Zusammenhang gebracht. Zu berücksichtigen sind hierbei die aktuelle Situation hinsichtlich der Wohnstruktur und der Wohnumfeldgestaltung sowie vorhersehbare zukünftige
städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen.
Gemäß des Etat-Antrags E 24 wird mit der ABG Holding die inhaltliche Zusammenarbeit
sowie die finanzielle Beteiligung abgestimmt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. April 2006BB 233Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt (I) Durch eine Bedarfsanalyse voranbringenMagistratsbericht
- 14. Juni 2006NRNR 52Alten Menschen ein Leben in vertrauter Umgebung ermöglichenSTVV-Antrag · GRÜNE
- 1. Dezember 2006BB 513Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt (I): Durch eine Bedarfsanalyse voranbringenMagistratsbericht
- 16. April 2007BB 187Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt (I): Durch eine Bedarfsanalyse voranbringenMagistratsbericht
- 3. Dezember 2007Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 83 WochenBB 858Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt (I): Durch eine Bedarfsanalyse voranbringenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., REP und NPD (= Kenntnis)