Hausaufgabenhilfe: Da unterstützen, wo die Familie nicht helfen kann
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 11.01.2010, B 7
Betreff: Hausaufgabenhilfe: Da unterstützen, wo die Familie nicht helfen kann Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 08.10.2009, § 6746 - A 839 SPD, B 404/09 - Zu 1., 2. und 3.: Bezug nehmend auf den Zwischenbericht vom 29.5.2009, B 404 hat sich die Hausaufgabensituation an weiterführenden Schulen in Frankfurt nicht verändert. 53 weiterführende allgemeinbildende Schulen inklusive der Förderschulen bieten eine Hausaufgabenhilfe/ -betreuung an. Die Hausaufgabenhilfen werden auf unterschiedliche Weise durch LehrerInnen, freie Jugendhilfeträger, Stiftungen oder Elterninitiativen organisiert. In Frankfurt sind 32 weiterführende Schulen im Rahmen des "Ganztagsprogramm nach Maß" durch das Hessische Kultusministerium anerkannt und bieten somit eine Hausaufgabenbetreuung an. Zusätzlich haben Horte als Bestandteil ihres pädagogischen Konzepts eine Hausaufgabenhilfe oder -betreuung. In der Regel können nur Kinder der 5. Klassen das Angebot in Anspruch nehmen. Hinzu kommen Angebote im Rahmen von Jugendhilfe in der Schule und Projekte von SchülerInnen für Ihre MitschülerInnen. In sehr vielen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit gibt es derzeit schon am Nachmittag die Möglichkeit, unter Aufsicht und mit Hilfestellung der Betreuer Schulaufgaben zu erledigen. Die dem Zwischenbericht B 404 beigefügte Übersichtsliste wird Ende 2009 aktualisiert. Durch die im Haushalt 2009 zusätzlich bereitgestellten Mittel in Höhe von 400.000.--€ ("Pädagogischer Mittagstisch") konnten in 22 Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit und einem Verein zusätzliche Angebote in den Bereichen Mittagessen, gesunde Ernährung, Bewegung und Hausaufgabenhilfe ermöglicht werden.
Zu 4.: Eine aktualisierte Übersicht über die Angebote in den Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit erfolgt Ende 2009 mit der Auswertung des Berichtswesens.
Zu 5.: Im Rahmen des "Pädagogischen Mittagstisches" wurden mit den teilnehmenden Einrichtungen folgende verbindliche Regelungen und Vereinbarungen über Mindeststandards getroffen: "Für die Betreuung bei den Schulaufgaben - ist ein Betreuungsschlüssel von 1:8 in der Regel nicht zu überschreiten, - kann die Betreuung übernommen werden vorzugsweise von Studenten für das Lehramt, aber auch von entsprechend qualifizierten Ehrenamtlichen, - soll eine enge Kooperation mit den Schulen unter anderem gewährleisten, dass die Lernformen und -methoden aufeinander abgestimmt sind."
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. Februar 2009AA 839Hausaufgabenhilfe: Da unterstützen, wo die Familie nicht helfen kannSTVV-Anfrage · SPD
- 29. Mai 2009BB 404Hausaufgabenhilfe: Da unterstützen, wo die Familie nicht helfen kannMagistratsbericht
- 11. Januar 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 46 WochenBB 7Hausaufgabenhilfe: Da unterstützen, wo die Familie nicht helfen kannMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf20 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung LINKE.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP; LINKE. (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD und FDP gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung); LINKE. (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung LINKE.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und NPD (= Kenntnis)