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Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark Niddatal

Vorlagentyp: B
47 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat hat den Vorschlag zum Bau eines Allwetter-Radweges im Volkspark Niddatal abgelehnt. Die Entscheidung basiert auf der Verfügbarkeit alternativer Radwege und der Sorge um die Sicherheit und Nutzungskonflikte zwischen Radfahrenden und Fußgängern. Der Volkspark soll als naturnaher Erholungsraum erhalten bleiben.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Bericht

Der Magistrat hat sich in den vergangenen Monaten intensiv mit der Anregung zum Bau eines Allwetter-Radweges durch den Volkspark Niddatal auseinandergesetzt. Nach Abwägung aller Belange wird der Ausbau einer der zentralen Fußwegeverbindungen innerhalb des Volksparks Niddatal zu einem Allwetter-Radweg abgelehnt. Dafür gibt es im Wesentlichen zwei Begründungen: - Sowohl östlich als auch westlich des Parks existieren alternative Radwegeverbindungen in einer Qualität und Wegeführung, die einen mit einem Ausbau verbundenen Eingriff in Natur und Landschaft innerhalb des Parks nicht rechtfertigen. - Mit einem Ausbau des Weges zu einem Allwetter-Radweg erhöht sich die Gefahr, dass es zu höheren Geschwindigkeiten und einer verstärkten Frequentierung des besagten Weges durch die Radfahrenden kommt. Ein Ausbau würde zudem die Erwartungshaltung der Radfahrenden steigern, auf diesem Weg gegenüber z. B. Fußgängern Vorfahrt zu genießen, was definitiv nicht der Fall wäre, weil der Weg zwar von Radfahrenden genutzt werden kann, aber kein offizieller alleiniger Radweg ist. Eine solche Entwicklung stünde mit der ursprünglichen und gültigen Idee des Volksparks als naturnaher Erholungspark im Widerspruch. Parks sollen in erster Linie der ruhigen Erholung vor Ort vorbehalten bleiben und nicht dem schnellen Durchqueren auf asphaltierten Verkehrsachsen dienen. Aus den genannten Gründen wird auch die Untere Naturschutzbehörde keine natur- und landschaftsschutzrechtliche Genehmigung für den Ausbau von Wegen im Volkspark Niddatal zu Allwetter-Radwegen erteilen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 18. Februar 2020OFOF 459/7Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark NiddatalOrtsbeiratsantrag · SPD, GRÜNE
  2. 28. Februar 2020OFOF 1043/2Ein Allwetterradweg für den Volkspark NiddatalOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  3. 10. März 2020OAOA 543Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark NiddatalAnregung
  4. 27. Mai 2020OAOA 563Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark NiddatalAnregung
  5. 13. November 2020Sie sind hier
    BB 600Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark Niddatal
    Magistratsbericht
  6. 15. Januar 2021Antwort des Magistrats · nach 47 WochenBB 6Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark NiddatalMagistratsbericht
  7. 5. Oktober 2025OFOF 546/7Sanierung der Wegeverbindung zwischen Praunheim, Hausen und Bockenheim durch den Volkspark NiddatalOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  8. 21. Oktober 2025OMOM 7522Sanierung der Wegeverbindung zwischen Praunheim, Hausen und Bockenheim durch den Volkspark NiddatalDirektanregung
  9. 28. Oktober 2025OFOF 572/7Haushalt 2026 Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.09 Grün- und Freiflächen Sanierung eines zentralen Rad- und Fußwegs im Volkspark NiddatalOrtsbeiratsantrag · GRÜNE

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 2
Sitzung 45 · 30.11.2020
TO II, TOP 31
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDPLinkePiraten
Ablehnung:
Grüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, FDP, LINKE. und Piraten gegen GRÜNE (= Zurückweisung)

OBR 7
Sitzung 45 · 19.01.2021
TO I, TOP 27
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneFarbechteFrau Lämmer
Ablehnung:
FDPHerr Leitzbach
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE, FARBECHTE und Frau Lämmer gegen FDP und Herr Leitzbach (= Zurückweisung)

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 45 · 18.02.2021
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPBFFFRAKTION
Sonstige:
AfD (Kenntnis)Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und FRANKFURTER (= Kenntnis)

Verkehrsausschusses
Sitzung 44 · 23.02.2021
TO I, TOP 28
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFFFRAKTION
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF und FRAKTION gegen LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Kenntnis)

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