Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark Niddatal
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Zusammenfassung
Der Vorschlag sieht den Bau eines Allwetter-Radwegs durch den Volkspark Niddatal vor, um die Akzeptanz des Radverkehrs zu steigern. Der Weg ist derzeit bei Regen unpassierbar, was die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger gefährdet. Ziel ist es, eine sichere und komfortable Radwegeverbindung zu schaffen.
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Thema Fahrradfahren verfolgenAnregung
Der Magistrat wird beauftragt, den Bau eines Allwetter-Radwegs durch den Volkspark Niddatal zwischen Praunheim/Hausen und Bockenheim auf Basis der vorliegenden Planungen des Radfahrbüros zu beginnen.
Begründung
Um die Akzeptanz des Radverkehrs weiter zu steigern, werden sichere, komfortable und saubere Radwegeverbindungen benötigt. Die Radwegeverbindung durch den Volkspark Niddatal durch die Bahnunterführung Bockenheim ist eine intensiv genutzte Radverkehrsverbindung zwischen der Stadtmitte, Bockenheim und den nördlich gelegenen Stadtteilen und Nachbarkommunen Oberursel und Eschborn. Nach Regenfällen oder Tauwetter ist der Weg allerdings wochenlang sehr schlammig und nicht mehr verkehrssicher. Der derzeitige Wegezustand ist übrigens auch für Fußgängerinnen und Fußgänger und Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer unter den beschriebenen Witterungsbedingungen nicht akzeptabel. Gleichzeitig ist es ein besonderes Anliegen des Ortsbeirates, die Förderung des Radverkehrs voranzutreiben.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Februar 2020OFOF 459/7Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark NiddatalOrtsbeiratsantrag · SPD, GRÜNE
- 10. März 2020Sie sind hierOAOA 543Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark NiddatalAnregung
- 13. November 2020Antwort des Magistrats · nach 38 WochenBB 600Ein Allwetter-Radweg für den Volkspark NiddatalMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und AfD gegen LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie FDP (= vereinfachtes Verfahren)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION