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Parkraum-Bewirtschaftungskonzept überarbeiten

Vorlagentyp: B
237 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, ein Parkraum-Bewirtschaftungskonzept zu überarbeiten, um die Nutzung von Parkraum durch Flugreisende im Umfeld von SPNV-Stationen zu analysieren. Ziel ist es, unerwünschte Dauerparkvorgänge zu reduzieren und die Parkraumsituation zu verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Bericht

Der Magistrat hat ein Planungsbüro damit beauftragt, ein Erhebungskonzept zu entwickeln, mit dem sich bestimmen lässt, ob und in welchem Umfang der Parkraum im Umfeld von SPNV-Stationen mit direkter Verbindung zum Flughafen Frankfurt von Flugreisenden genutzt wird. Weiterhin sollte ein Parkraumbewirtschaftungskonzept entwickelt werden, das zur Anwendung kommen kann, wenn an einer Station als Ergebnis der Erhebung ein Handlungsbedarf festgestellt wird. In der Untersuchung wurden Parkvorgänge von Flugreisenden behandelt, die, um Kosten zu sparen, ihr Fahrzeug nicht direkt am Flughafen, sondern im Umfeld von SPNV-Stationen mit direktem Flughafenanschluss parken. Definiert wurde dazu, dass ein unerwünschter Dauerparkvorgang, unabhängig von einer Flugreise, dann vorliegt, wenn ein Fahrzeug über mindestens zwei Nächte hinweg abgestellt ist und die Fahrt mit dem ÖPNV fortgesetzt wird. Berücksichtigt wurden insgesamt 19 Stationen im Tarifgebiet 50 mit direktem Flughafenanschluss, die im Stadtgebiet Frankfurt liegen, bzw. deren fußläufig erreichbares Umfeld im Stadtgebiet Frankfurt liegt. Neun davon werden erst nach Inbetriebnahme der RTW über einen direkten Flughafenanschluss verfügen. Das erarbeitete Erhebungskonzept dient dazu, das Ausmaß dauerparkender Flugreisender im Umfeld der jeweiligen Station zu ermitteln. Es ermöglicht eine stufenweise Erhebung die abgebrochen werden kann, wenn ein Handlungsbedarf auszuschließen ist. Die Erhebung der Parkdauer ist mit relativ geringem Aufwand möglich. Schwierig ist dagegen die Unterscheidung von Flugreisenden und sonstigen unerwünschten Dauerparkern und Bewohnern, bei denen ähnliche Parkdauern zu erwarten sind. Vorgeschlagen wird, die Erhebung über einen längeren Zeitraum fortzusetzen, um so eine Differenzierung zu ermöglichen. Diese Variante ist allerdings zeit- und personalaufwändig. Das vorgeschlagene Parkraumbewirtschaftungskonzept ist auf die Umfeldsituation abgestimmt. Es ist in erster Linie so gestaltet, dass das Ausmaß dauerparkender Flugreisender eingedämmt wird. Weitere Personengruppen und die verschiedenen Umfeldsituationen wurden zwar berücksichtigt, vor der konkreten Umsetzung sind aber gegebenenfalls weitere Anpassungen vorzunehmen, deren Notwendigkeit sich erst im Rahmen der Erhebung ergibt. Wesentliche Rahmenbedingung ist dabei die Parkgebührenordnung der Stadt Frankfurt am Main, die nicht beliebig an die individuellen Bedingungen angepasst werden kann. Leider sind wegen der durch die Corona-Pandemie vollkommen veränderten Lage im Passagier-Flugverkehr Untersuchungen aus der Zeit davor fachlich zu verwerfen. Der Magistrat behält sich vor, die vorliegende Untersuchung überarbeiten zu lassen, sobald sich eine wie auch immer geartete neue Normalität im Flugverkehr eingestellt hat.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. März 2018EE 18Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.08 Parkierungseinrichtungen Parkraum-Bewirtschaftungskonzept überarbeitenEtatantrag · CDU, SPD, GRÜNE
  2. 3. Mai 2019BB 146Parkraum-Bewirtschaftungskonzept überarbeitenMagistratsbericht
  3. 3. August 2020Sie sind hier
    BB 344Parkraum-Bewirtschaftungskonzept überarbeiten
    Magistratsbericht
  4. 5. Juli 2021BB 270Parkraum-Bewirtschaftungskonzept überarbeitenMagistratsbericht
  5. 4. April 2022BB 143Parkraum-Bewirtschaftungskonzept überarbeitenMagistratsbericht
  6. 30. September 2022Antwort des Magistrats · nach 237 WochenBB 377Parkraum-Bewirtschaftungskonzept überarbeitenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 6
Sitzung 41 · 18.08.2020
TO I, TOP 46
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 344 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 42 · 21.08.2020
TO I, TOP 84
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 344 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 41 · 22.09.2020
TO I, TOP 29
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 344 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

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