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Prostituierte schützen - Fachbeirat zur kommunalen Umsetzung und Begleitung des Prostituiertenschutzgesetzes in Frankfurt am Main installieren und unterstützen

Vorlagentyp: B
287 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 01.10.2018, B 328

Betreff: Prostituierte schützen - Fachbeirat zur kommunalen Umsetzung und Begleitung des Prostituiertenschutzgesetzes in Frankfurt am Main installieren und unterstützen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 23.08.2018, § 2951 - NR 295/17 CDU/SPD/GRÜNE - Zwischenbescheid des Magistrats vom 20.12.2018 Zwischenbericht: In Umsetzung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung (§ 1296 vom 04.05.2017, Beschlussziffern I.1.sowie I.3. bis I.6.) hat der Fachbeirat zur kommunalen Umsetzung und Begleitung des Prostituiertenschutzgesetzes in Frankfurt am Main am 06.09.2017 mit der konstituierenden Sitzung seine Arbeit aufgenommen. Zum Zeitpunkt der ersten Berichterstellung haben vier Sitzungen des Fachbeirates stattgefunden. Die Zwischenergebnisse sind im ersten Bericht des Fachbeirates an die Stadtverordnetenversammlung dargestellt. Der Bericht ist als Anlage beigefügt. Zu der in o.g. Beschluss mit Beschlussziffer I.2. vom Magistrat erbetenen " (...) Schätzung über die für die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes zusätzlich anfallenden Kosten (...)" liegen für den Zeitraum vom 01.07.2017 bis 30.06.2018 die Kosten des Gesundheitsamtes und der Abteilung Ordnungsangelegenheiten und Ordnungswidrigkeiten (Abteilung 32.2.) des Ordnungsamtes vor (alle Beträge gerundet): Gesundheitsamt: Für den Zeitraum vom 01.07.2017 bis 30.06.2018 belaufen sich die Kosten für die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes im Gesundheitsamt auf Personalkosten in Höhe von 160.000 €, Druckkosten für Bescheinigungen über die Gesundheitsberatung in Höhe von 900 €, Dolmetscherkosten in Höhe von 1.300 € sowie IT-Kosten in Höhe von 7.200 €. Ordnungsamt (Abteilung 32.2): Für den Zeitraum vom 01.07.2017 bis 30.06.2018 belaufen sich die Kosten für die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in der Abteilung Ordnungsangelegenheiten und Ordnungswidrigkeiten (32.2) des Ordnungsamtes auf 150.000 € Personalkosten, Sachkosten in Höhe von 15.000 € (Arbeitsplatzausstattung), IT-Kosten in Höhe von 9.500 €, Büromaterial (Vordrucke Bundesdruckerei, Akten etc.) in Höhe von 5.000 €, Schulungskosten in Höhe von 1.000 € sowie Fahrtkosten (Ortstermine) in Höhe von 500 €. Die Kosten der Abteilung Stadtpolizei (32.5.) des Ordnungsamtes können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vorgelegt werden. Anlage 1 (ca. 1,2 MB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. März 2017NRNR 295Prostituierte schützen - Fachbeirat zur kommunalen Umsetzung und Begleitung des Prostituiertenschutzgesetzes in Frankfurt am Main installieren und unterstützenSTVV-Antrag · CDU, SPD, GRÜNE
  2. 1. Oktober 2018Sie sind hier
    BB 328Prostituierte schützen - Fachbeirat zur kommunalen Umsetzung und Begleitung des Prostituiertenschutzgesetzes in Frankfurt am Main installieren und unterstützen
    Magistratsbericht
  3. 20. Dezember 2019BB 539Prostituierte schützen Fachbeirat zur kommunalen Umsetzung und Begleitung des Prostituiertenschutzgesetzes in Frankfurt am Main installieren und unterstützenMagistratsbericht
  4. 30. September 2022Antwort des Magistrats · nach 287 WochenBB 378Prostituierte schützen - Fachbeirat zur kommunalen Umsetzung und Begleitung des Prostituiertenschutzgesetzes in Frankfurt am Main installieren und unterstützenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 28 · 22.10.2018
TO II, TOP 13
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 328 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 25 · 30.10.2018
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 328 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPFrankfurter
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Zurückstellung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 25 · 01.11.2018
TO I, TOP 24
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 328 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und FRANKFURTER (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 28 · 21.02.2019
TO I, TOP 4
Erledigt
nicht auf TO Die Vorlage B 328 wird durch die jährliche Berichtserstattungspflicht des Magistrats gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 04.05.2017, § 1296, für erledigt erklärt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF

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