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Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren

Vorlagentyp: B
26 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 04.03.2011, B 127

Betreff: Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 11.11.2010, § 8927 - OA 1199/10 OBR 12 - Zu 1.: Um die Versorgung für Kinder unter drei Jahren bedarfsorientiert auszubauen sind stadtweit alle Träger von Kindereinrichtungen aufgefordert worden, Möglichkeiten zu prüfen, sich an dem Ausbau von Betreuungsplätzen zu beteiligen. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel und insbesondere unter Berücksichtigung räumlicher Möglichkeiten wird weiterhin eine bedarfsorientierte Versorgung für Kinder unter drei Jahren in Kalbach angestrebt. Die Dachverbände der kirchlichen Träger haben bei ihren Planungen dezidiert Erweiterungsmaßnahmen in ihren Einrichtungen mit dem Stadtschulamt abgestimmt. Der Kindergarten St. Laurentius ist bei den Ausbauplanungen seines Dachverbandes nicht benannt worden. Die Erweiterung der Evangelischen Kindertageseinrichtung "Krambambuli" ist weiterhin in Planung. Der Magistrat begrüßt die Bereitschaft der Ortsbeiräte, bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für eine Kindertageseinrichtung behilflich zu sein und prüft alle Vorschläge mit dem Ziel, möglichst zeitnahe Lösungen für den Bereich der Kinder unter drei Jahren zu finden. Die Platzerweiterungen 2009 in Kindertageseinrichtungen in Bonames in der Trägerschaft der katholischen Gemeinde als auch des Betriebs 48 wurden umgesetzt und haben unter anderem auch einen Versorgungsauftrag für den Stadtteil Kalbach.

Zu 2.: Die Planungen der Erweiterungsmaßnahme der Evangelischen Kindertageseinrichtung "Krambambuli" um zwanzig Plätze für Kinder unter drei Jahren wird von den beteiligten Ämtern verfolgt. Bei den Planungen für das Bestandsgebäude hat sich ergeben, dass außer der Erweiterung noch weiterer Sanierungsbedarf besteht, der bei der Haushaltsanmeldung nicht berücksichtigt war, da dies zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war. Um für die Einrichtung eine zumutbare Sanierungszeit zu ermöglichen, sind zusätzliche Planungen und ggf. Mittel erforderlich.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. September 2010OFOF 394/12Betreuungsplätze für Kinder unter drei JahrenOrtsbeiratsantrag · FDP
  2. 17. September 2010OAOA 1199Betreuungsplätze für Kinder unter drei JahrenAnregung
  3. 4. März 2011Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 26 Wochen
    BB 127Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 4 · 28.03.2011
TO II, TOP 38
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 127 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 36 · 02.05.2011
TO I, TOP 3
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 127 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 12
Sitzung 1 · 06.05.2011
TO I, TOP 24
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 127 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 1 · 06.06.2011
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 127 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Bunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen Bunte (= Zurückweisung)

Mitdiskutieren

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