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PAR 2193 2022§ 2193GEBETEN

„Gay Games“ nach Frankfurt holen - Sichtbarkeit für queeren Sport

Beschluss zuNR_432_2022
Gremium

Stadtverordnetenversammlung

Sitzung

15

Beschlussdatum

22. September 2022

Gremiensitzung

22. September 2022

Antragsteller

GRÜNE, SPD, FDP, Volt

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Stadt Frankfurt auf, sich um die Ausrichtung der Gay Games 2030 zu bewerben. Dies soll die Sichtbarkeit und Akzeptanz der queeren Community fördern und ein Zeichen der Solidarität setzen. Die Veranstaltung wird als wichtig erachtet, um Diskriminierung im Sport entgegenzuwirken.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Beschluss

Der Magistrat wird gebeten, 1. sich für die "Gay Games" 2030 zu bewerben und die nötigen Formalitäten frühzeitig mit der Ausrichterin Federation of Gay Games (FGG) abzuklären; 2. die Bewerbung sowie begleitende Kampagnen für die "Gay Games" 2030 gemeinsam mit Sportvereinen, Verbänden, dem Landessportbund, dem Sportkreis unter Einbeziehung queerer Frankfurter Vereine zu entwickeln; 3. das Gender-Diversity Management (GDM) auf alle weniger repräsentierten Gruppen wie die LSBT*IQ*-Sportlerinnen und -Sportler zu erweitern. Das Sportamt wird in diesem Rahmen aufgefordert, bei den Frankfurter Vereinen und Verbänden für die Charta der Vielfalt zu werben; 4. sich frühzeitig um ein vielfältiges Sponsoring für die "Gay Games" zu bemühen und frühzeitig Trainings- und Unterbringungsmöglichkeiten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu prüfen.