Mehr Schutz vor Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt
Beschluss zuNR_399_2022Stadtverordnetenversammlung
15
22. September 2022
22. September 2022
Antragsteller
CDU
Zusammenfassung
Der Antrag fordert Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt in Frankfurt. Angesichts der alarmierenden Statistiken ist es wichtig, die Präventionsarbeit zu intensivieren und auf Schulen auszuweiten. Ziel ist es, betroffenen Frauen und Mädchen Unterstützung zu bieten und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.
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Beschluss
1. Die ersten beiden Sätze der Ziffer 1. sowie die Ziffer 2. der Vorlage NR 399 werden dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. Die ersten beiden Sätze der Ziffer 1. sowie die Ziffer 2. der Vorlage NR 399 lauten: "Der Magistrat wird aufgefordert, die Verhütung und die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen bis hin zu Femiziden sowie häuslicher Gewalt (und Beziehungsgewalt) weiterhin intensiv zu verfolgen und die Präventionsarbeit auszuweiten. Die bestehende Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit beim Thema häusliche Gewalt wird auf Schulen ausgeweitet. Bestehende Flyer und Infobroschüren werden inhaltlich und sprachlich für Jugendliche und junge Erwachsene aufbereitet. Die Stadt Frankfurt prüft die Einführung des Projekts ‚StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt', um Gewalt an Frauen und Kindern, Partnergewalt und Femizide zu verhindern." 2. Der dritte Satz der Ziffer 1. und die Ziffer 3. der Vorlage NR 399 werden abgelehnt.