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Jahrhundertregenfälle werden zu jährlichen Ereignissen/zu viele Überschwemmungen der Stadtteile

Vorlagentyp: V
31 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren2 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt wird aufgefordert, Maßnahmen zur Verbesserung der Stadtentwässerung zu ergreifen, um die wiederholten Überschwemmungen in den Stadtteilen zu verhindern. Dies ist notwendig, da die aktuellen Infrastrukturen den extremen Wetterereignissen nicht gewachsen sind und erhebliche Schäden für die Bürger und Unternehmen verursachen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

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Fragen an den Magistrat

Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Warum kommt es immer noch zu starken Überschwemmungen in den Wohngebieten im Ortsbezirk 11?
  2. Welche Maßnahmen wird die Stadt Frankfurt im Bereich der Stadtentwässerung einleiten, um die Probleme der Überschwemmungen zu lösen?
  3. Warum hat nach dem diesjährigem ersten "Jahrhundertregenereignis" die Stadtentwässerung in der Straße Am Erlenbruch über mindestens zwei Tage Kanalreinigungsarbeiten durchgeführt?
  4. Langt die Anzahl/Größe der Auffangbecken für solche Wassermassen nicht mehr aus oder fehlt es an Infrastruktur, um solche Schäden zu vermeiden?
  5. Warum wurde die Bevölkerung nicht durch das Cell-Broadcast-System auf ihren Mobiltelefonen gewarnt?
  6. Wie kann man die Überflutung des Kanalsystems im Ortsbezirk 11 verhindern?
  7. Welche Maßnahmen wird die Stadt Frankfurt einleiten, um die Probleme mit Schlamm aus den Feldern zu vermeiden?

Begründung

Die Stadtteile Fechenheim, Riederwald und Seckbach sind sehr vom Unwetter am 2. Mai 2024 betroffen gewesen. Besonders stark war erneut Fechenheim-Nord betroffen. Das Wasser flutete dort den Supermarkt Kaufland und dessen Warenlager, der Keller des Hessen-Centers ist vollgelaufen, die Konrad-Hänisch-Schule musste von der Feuerwehr nachts ausgepumpt werden. Alle dort befindlichen Häuser haben durch das stehende hohe Wasser einen Wassereinbruch durch die Wände und/oder Böden gehabt. Es ist nichts mehr abgeflossen. Das "Jahrhundertregenfällewasser" stand zeitweise bis auf Kniehöhe auf den Straßen. Manche auf der Straße stehende Autos sind vollgelaufen. Es entstanden massive Schäden. Einige Bürger haben erst gemerkt, dass deren Untergeschosse/Keller vollgelaufen sind, als Strom und Internet ausgefallen waren. Wer keine Katwarn-App hatte konnte sich nicht schützen. Es wäre gut gewesen, hier einen Cell-Broadcast zu machen (von der Feuerwehr Frankfurt wurde Katwarn übrigens vor vielen Jahren abgeschafft, siehe auch die Vorlagen OA 258 und B 89 dazu). Es ist jetzt wichtig, Maßnahmen zu finden und zu ergreifen, die über Dachbegrünungen und Rückschlagventilwartungen hinausgehen. Durch solche im Jahr mehrfach eintretende "Jahrhundertregenfälle"-Ereignisse entstehen sehr große Schäden für Bürger und Unternehmen, und es entsteht der Eindruck, dass die Stadtentwässerung auf dem Niveau vor 50 Jahren stehen geblieben ist.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. April 2024OFOF 626/11„Jahrhundertregenfälle“ werden zu mehrjährigen Ereignissen/zu viele Überschwemmungen der StadtteileOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 27. Mai 2024Sie sind hier
    VV 948„Jahrhundertregenfälle“ werden zu jährlichen Ereignissen/zu viele Überschwemmungen der Stadtteile
    Anfrage
  3. 2. Dezember 2024Antwort des Magistrats · nach 31 WochenSTST 2017„Jahrhundertregenfälle“ werden zu jährlichen Ereignissen/zu viele Überschwemmungen der StadtteileStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 11
Sitzung 33 · 28.10.2024
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 11
Sitzung 34 · 25.11.2024
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 37-3

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