Auskunftsersuchen zum Ausbau nachschulischer Betreuung - Unterstützung privater Alternativen
Zusammenfassung
Das Auskunftsersuchen zielt darauf ab, Informationen über die Versorgungsquote nachschulischer Betreuung in Frankfurt am Main zu erhalten. Es wird um eine detaillierte Auskunft über die Verfügbarkeit von Betreuungsplätzen und Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern gebeten.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenFragen an den Magistrat
wird der Magistrat gebeten, über Folgendes zu berichten:
- Wie hoch ist die Versorgungsquote bei den anderen Grundschulen des Nordends bzw. auch bei Grundschulen, deren Einzugsgebiet teilweise im Nordend liegt (z. B. Holzhausenschule)?
- Sind für Schulkinder auch Plätze in der Kindertagespflege vorgesehen? Wenn ja, wie viele Plätze sind das?
- Welche Mittel stehen zur Verfügung, um die Eltern bei der Selbstorganisation zu unterstützen? Ist ein ähnliches Konzept wie bei der Tagesbetreuung übergangsweise denkbar? Kann die private Organisation einer nachschulischen Betreuung mit Material, finanziell und organisatorisch unterstützt werden?
Kontext
Laut E-Mail-Auskunft des Stadtschulamtes vom
2. Juni 2022 stehen im Schulbezirk der Liebfrauenschule, zu dem auch das westliche Nordend gehört, aktuell 397 Schulkindern insgesamt 252 Plätze in Horten und der ESB zur Verfügung, was einer Versorgungsquote von 63 Prozent entspricht. Des Weiteren wird die Auskunft erteilt, dass sich speziell in der verdichtet bebauten Innenstadt die Suche nach Liegenschaften, die sich für einen Hort eignen, besonders schwierig gestaltet. Dabei ist gerade die nachschulische Betreuung nicht nur ein wichtiger Faktor für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch ein wichtiges Instrument der Integration sowie des Soziallebens der Grundschulkinder. Daher organisieren sich Eltern häufig selbst und schließen sich zu privaten Betreuungsgruppen zusammen.
Dies vorausgeschickt
Begründung
Unterstützung privater Alternativen Laut E-Mail-Auskunft des Stadtschulamtes vom 2. Juni 2022 stehen im Schulbezirk der Liebfrauenschule, zu dem auch das westliche Nordend gehört, aktuell 397 Schulkindern insgesamt 252 Plätze in Horten und der ESB zur Verfügung, was einer Versorgungsquote von 63 Prozent entspricht. Des Weiteren wird die Auskunft erteilt, dass sich speziell in der verdichtet bebauten Innenstadt die Suche nach Liegenschaften, die sich für einen Hort eignen, besonders schwierig gestaltet. Dabei ist gerade die nachschulische Betreuung nicht nur ein wichtiger Faktor für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch ein wichtiges Instrument der Integration sowie des Soziallebens der Grundschulkinder. Daher organisieren sich Eltern häufig selbst und schließen sich zu privaten Betreuungsgruppen zusammen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Juni 2022OFOF 325/3Ausbau nachschulischer Betreuung - Unterstützung privater AlternativenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 7. Juli 2022Sie sind hierVV 454Ausbau nachschulischer Betreuung - Unterstützung privater AlternativenAnfrage
- 14. Oktober 2022Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 2385Ausbau nachschulischer Betreuung - Unterstützung privater AlternativenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen