Zumindest bei Teilsanierungen und Neubauten von Schulen auf Hitzeschutz achten
Zusammenfassung
In der Sitzung wurde der Magistrat gebeten, präventive Maßnahmen für Hitzeschutz an Schulen zu prüfen. Insbesondere die Umgestaltung und Maßnahmen an der Astrid-Lindgren-Schule sollen klimafreundlich gestaltet werden. Die Antworten sollen helfen, die Umsetzung solcher Maßnahmen zu erleichtern und die Schüler vor Überhitzung zu schützen.
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Antwort steht aus
Der Magistrat muss bis zum 12.11.2026 antworten. Noch 57 Tage.Warum?
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFragen an den Magistrat
wird der Magistrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
- Welche präventiven Maßnahmen zum Schutz vor Überhitzung wurden im Zuge der Umgestaltung der Astrid-Lindgren-Schule eingeplant?
- Welche Sofortmaßnahmen sind in der o.g. Schule bei Anstieg der Temperaturen durchführbar, sind beispielsweise Deckenluken, die zum morgendlichen Durchlüften helfen können, eingeplant?
- Sind die Klassenzimmerfenster zum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt? Wenn ja, wie?
- Welche Möglichkeiten der Pausengestaltung gibt es bei großer Hitze?
- Gibt es die Möglichkeit, Unterricht in schattige Ecken im Freien zu verlegen, z. B. durch ein grünes Zimmer?
Kontext
Dem Ortsbeirat sind die Planungen für die Erweiterung und den künftigen Umbau der Astrid-Lindgren-Schule vorgestellt worden. Auch andere Schulen im Ortsbezirk werden demnächst umgebaut oder saniert. Im Zuge der immer häufigeren und länger anhaltenden Hitzewellen gilt es, Gebäude möglichst klimaresilient zu bauen. Es gibt aber bereits jetzt auch Maßnahmen wie Deckenluken zur Lüftung, Sonnenschutzfolien für Fenster, Fassadenbegrünung und "grüne Klassenzimmer" sowie viele weitere Maßnahmen, um die Temperaturen möglichst erträglich zu halten.
Dies vorausgeschickt
Begründung
Dem Ortsbeirat sind die Planungen für die Erweiterung und den künftigen Umbau der Astrid-Lindgren-Schule vorgestellt worden. Auch andere Schulen im Ortsbezirk werden demnächst umgebaut oder saniert. Im Zuge der immer häufigeren und länger anhaltenden Hitzewellen gilt es, Gebäude möglichst klimaresilient zu bauen. Es gibt aber bereits jetzt auch Maßnahmen wie Deckenluken zur Lüftung, Sonnenschutzfolien für Fenster, Fassadenbegrünung und "grüne Klassenzimmer" sowie viele weitere Maßnahmen, um die Temperaturen möglichst erträglich zu halten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. August 2026OFOF 94/9Zumindest bei Teilsanierungen und Neubauten von Schulen auf Hitzeschutz achtenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 20. August 2026Sie sind hierVV 120Zumindest bei Teilsanierungen und Neubauten von Schulen auf Hitzeschutz achtenAnfrage
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen