Zumindest bei Teilsanierungen und Neubauten von Schulen auf Hitzeschutz achten
Zusammenfassung
Der Antrag fordert Maßnahmen zur Verbesserung des Hitzeschutzes in Schulen, insbesondere in der Astrid-Lindgren-Schule, um den Folgen von Hitzewellen entgegenzuwirken. Ziel ist es, die Temperaturen in Schulgebäuden durch präventive und sofort umsetzbare Maßnahmen zu regulieren, um die Lernbedingungen für die Schüler zu verbessern.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Dem Ortsbeirat sind die Planungen für die Erweiterung und den künftigen Umbau der Astrid-Lindgren-Schule vorgestellt worden. Auch andere Schulen im Ortsbezirk werden demnächst umgebaut oder saniert. Im Zuge der immer häufigeren und länger anhaltenden Hitzewellen gilt es, Gebäude möglichst klimaresilient zu bauen. Es gibt aber bereits jetzt auch Maßnahmen wie Deckenluken zur Lüftung, Sonnenschutzfolien für Fenster, Fassadenbegrünung und "grüne Klassenzimmer" sowie viele weitere Maßnahmen, um die Temperaturen möglichst erträglich zu halten.
Der Ortsbeirat fragt den Magistrat:
- Welche präventiven Maßnahmen zum Schutz vor Überhitzung wurden im Zuge der Umgestaltung der Astrid-Lindgren-Schule eingeplant?
- Welche Sofortmaßnahmen sind in der o.g. Schule bei Anstieg der Temperaturen durchführbar, sind beispielsweise Deckenluken, die zum morgendlichen Durchlüften helfen können, eingeplant?
- Sind die Klassenzimmerfenster zum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt? Wenn ja, wie?
- Welche Möglichkeiten der Pausengestaltung gibt es bei großer Hitze?
- Gibt es die Möglichkeit, Unterricht in schattige Ecken im Freien zu verlegen? (z. B. durch ein grünes Zimmer?)
Begründung
Dem Ortsbeirat sind die Planungen für die Erweiterung und den künftigen Umbau der Astrid-Lindgren-Schule vorgestellt worden. Auch andere Schulen im Ortsbezirk werden demnächst umgebaut oder saniert. Im Zuge der immer häufigeren und länger anhaltenden Hitzewellen gilt es, Gebäude möglichst klimaresilient zu bauen. Es gibt aber bereits jetzt auch Maßnahmen wie Deckenluken zur Lüftung, Sonnenschutzfolien für Fenster, Fassadenbegrünung und "grüne Klassenzimmer" sowie viele weitere Maßnahmen, um die Temperaturen möglichst erträglich zu halten. Der Ortsbeirat fragt den Magistrat:
- Welche präventiven Maßnahmen zum Schutz vor Überhitzung wurden im Zuge der Umgestaltung der Astrid-Lindgren-Schule eingeplant?
- Welche Sofortmaßnahmen sind in der o.g. Schule bei Anstieg der Temperaturen durchführbar, sind beispielsweise Deckenluken, die zum morgendlichen Durchlüften helfen können, eingeplant?
- Sind die Klassenzimmerfenster zum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt? Wenn ja, wie?
- Welche Möglichkeiten der Pausengestaltung gibt es bei großer Hitze?
- Gibt es die Möglichkeit, Unterricht in schattige Ecken im Freien zu verlegen? (z. B. durch ein grünes Zimmer?)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. August 2026Sie sind hierOFOF 94/9Zumindest bei Teilsanierungen und Neubauten von Schulen auf Hitzeschutz achtenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 20. August 2026VV 120Zumindest bei Teilsanierungen und Neubauten von Schulen auf Hitzeschutz achtenAnfrage
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme