Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Gemeinsam für eine solidarische Stadt für Alle

Vorlagentyp: STMagistrat
20 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Magistrat von Frankfurt am Main fordert die Bundesregierung auf, Migration und Flucht als Chance für die Zukunft des Landes zu begreifen. Zudem werden sieben Forderungen an die Bundesregierung gerichtet, darunter bessere Unterstützung für die Integration von Geflüchteten und faire Asylverfahren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Der Magistrat betont, dass Menschen mit Migrationsgeschichte ein selbstverständlicher und willkommener Teil Frankfurts sind. Der Magistrat betont zudem, dass politische Debatten sachgemäß und ohne pauschale Schuldzuweisungen und abfällige Bemerkungen gegenüber bestimmten Gruppen in der Bevölkerung auskommen sollten. Die Bedürfnisse und Gefühle aller Menschen sind ernst zu nehmen, also selbstverständlich auch derjenigen mit Migrationsbiografie. Im Zuge der Debatte hat der Magistrat einen Aufruf an die Bundesregierung initiiert: "Wir appellieren an die Bundesregierung, Flucht und Migration als große Chance für die Zukunft unseres Landes zu sehen", heißt es darin. Diesem Aufruf haben sich inzwischen Politiker:innen aus 23 Städten angeschlossen, viele von ihnen gehören auch dem Netzwerk "Sicherer Hafen" an. Darunter sind die Oberbürgermeister von Hannover, Würzburg, Erlangen, Marburg, Münster, Aschaffenburg und Rottenburg am Neckar. Weiter haben sich unter anderem die Bürgermeister von München, Köln, Saarbrücken und Darmstadt angeschlossen. In dem Aufruf heißt es weiter: "Wir stehen geschlossen für eine lebendige Demokratie, für Menschlichkeit und für ein offenes, solidarisches Deutschland. Wir sind bereit, unsere Rolle aktiv zu gestalten und erwarten von der Bundesregierung eine Politik, die die Integration als Investition in unsere gemeinsame Zukunft versteht." Insgesamt sieben Forderungen richten die Kommunen mit dem Aufruf an die Bundesregierung: - solide finanzielle Unterstützung für die Aufnahme und Integration von Geflüchteten - schnellere Integration in den Arbeitsmarkt - personelle und digitale Stärkung der Ausländerbehörden - faire Asylverfahren und einen besonderen Schutz für vulnerable Gruppen - einen Schub im sozialen Wohnungsbau und bessere Koordinierung der Verteilung von Geflüchteten - Bleiberecht für Geduldete - besseren Schutz vor Diffamierung und finanzielle Unterstützung für ehrenamtliche Helfer. Der Magistrat hat den Aufruf der 23 Kommunen an Bundeskanzler Friedrich Merz gesandt und dabei appelliert, mit Einwanderung positiv und ermutigend umzugehen sowie von Mittelkürzungen für Leistungen im Bereich Integration wie etwa für Sprachkurse abzusehen. Der Aufruf ist unter https://frankfurt.de/service-und-rathaus/stadtpolitik/magistrat/dezernate/dezern at-ii---buergermeisterin-diversitaet-antidiskriminierung-und-gesellschaftliches- zusammenleben/migration-als-chance abrufbar.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. Oktober 2025OFOF 1304/2Gemeinsam für eine solidarische Stadt für AlleOrtsbeiratsantrag · Linke
  2. 1. Dezember 2025OMOM 7857Gemeinsam für eine solidarische Stadt für AlleDirektanregung
  3. 1. Dezember 2025OFOF 1326/2Gemeinsam für eine solidarische Stadt für AlleOrtsbeiratsantrag · CDU
  4. 13. März 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 20 Wochen
    STST 483Gemeinsam für eine solidarische Stadt für Alle
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen