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Radweg und Spielstraße - Maßnahmen für ein sicheres Miteinander auf dem Brückenspielplatz

Vorlagentyp: STMagistrat
57 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Die Stellungnahme des Magistrats befasst sich mit Verbesserungsmaßnahmen für den Brückenspielplatz, insbesondere der Installation einer Schranke zur Einengung der Einfahrt. Ziel ist es, ein besseres Miteinander von Radfahrern und Fußgängern zu fördern und das Sicherheitsgefühl zu erhöhen.

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Stellungnahme des Magistrats

Der Magistrat hat der Anregung bereits dahingehend entsprochen, dass am südlichen Ausgang des Brückenspielplatzes auf der westlichen Seite eine Schranke montiert wurde. Damit wird die Einfahrt in den Spielplatz eingeengt.

Zudem stehen die beteiligten Ämter bereits im konstruktiven Austausch, um durch geeignete Mittel (beispielsweise gestalterische Elemente und wechselnde Oberflächen) für eine angemessene Fahrweise des Radverkehrs zu sorgen.

Zu 2.

Der Magistrat verweist auf die Stellungnahme ST 2101/2024:

"Generell ist die Achse Brückenstraße mit der Querung des Alten Friedhofs heute schon Wegweisungsnetz und wird zukünftig Teil des Radhauptnetzes sein. Zu den Tagesrandzeiten, nachts und bei schlechtem Wetter kann der Radverkehr diese Route fahren, ohne Dritte zu gefährden. Zudem sind viele Familien, die den Spielplatz nutzen, selbst mit dem Rad unterwegs. Ein Verbot des Radverkehrs ist daher weder wünschenswert noch durchsetzbar. Objektiv gesehen besteht hier kein zwingender Handlungsbedarf, da in den vergangenen Jahren in diesem Abschnitt der Brückenstraße kein Unfall mit Personenschaden polizeilich aufgenommen wurde. Im Sinne eines rücksichtsvollen Miteinanders und zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens strebt der Magistrat dennoch Veränderungen im Sinne der Anregung an."

Eine zukünftige Anpassung der Radverkehrsführung unter Ausschluss des Brückenspielplatzes sieht der Magistrat entsprechend kritisch: Die angeregte alternative Radverkehrsführung über die Bodenstedtstraße und Schifferstraße würde in der Konsequenz Querschnittseinschnitte in den betroffenen Straßen erfordern, beispielsweise durch eine Anpassung der Parkordnung und dem Wegfall von Parkplätzen. Zudem besteht im Rad- und Fußverkehr eine besondere Sensibilität bei Umwegen. Dies ist häufig mit Akzeptanzproblemen und höheren Konfliktpotenzialen auf der Direktroute, in diesem Fall über den Brückenspielplatz, verbunden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Dezember 2024STST 2101Brückenspielplatz - kurzfristige Maßnahme zur Verbesserung der Sicherheit für die KinderStellungnahme
  2. 29. März 2025OFOF 1386/5Radweg und Spielstraße - Maßnahmen für ein sicheres Miteinander auf dem BrückenspielplatzOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  3. 27. Juni 2025OMOM 7204Radweg und Spielstraße - Maßnahmen für ein sicheres Miteinander auf dem BrückenspielplatzDirektanregung
  4. 12. Januar 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 57 Wochen
    STST 132Radweg und Spielstraße - Maßnahmen für ein sicheres Miteinander auf dem Brückenspielplatz
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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