Rückhaltebecken durch Pflanzen als Versickerungsflächen stärken
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, die Versickerungsfähigkeit von Regenrückhaltebecken durch stärkeren Bewuchs zu prüfen. Dies könnte die Effizienz der Becken erhöhen und die Wasserretention verbessern. Die Untersuchung soll insbesondere die Bewuchsbedingungen im Kätcheslachpark berücksichtigen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Stadtplanung verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten, durch die Stadtentwässerung Frankfurt ( SEF ) prüfen und berichten zu lassen, inwieweit ein stärkerer Bewuchs von Regenrückhaltebecken auch dazu führen kann, dass die Versickerungsfähigkeit solcher Becken gesteigert wird und somit die Gesamtleistung trotz Bewuchses womöglich nicht nur nicht leidet, sondern sogar erhöht werden kann.
Hierbei soll insbesondere auch auf die Regenrückhaltemulde im Kätcheslachpark unterhalb des Spielplatzes "Kätcheslachpark Ost" ("Drehscheibenspielplatz") und deren Bewuchs mit Schilfpflanzen eingegangen werden.
Begründung
Bei der Anlage der Regenrückhaltebecken wurde der Ortsbeirat darüber informiert, dass es ein paar Jahre dauern kann, bis durch die Ansiedelung größerer Pflanzen als einfachem Gras die oberen Bodenschichten durch das Wurzelwerk so aufgelockert werden, dass Wasser nicht nur mechanisch zurückgehalten wird, sondern vor Ort direkt auch in tiefere Bodenschichten versickern kann. Im oben genannten Rückhaltebecken wird auf Anforderung der SEF das Schilf regelmäßig radikal zurückgeschnitten, was nicht nur optisch unschön aussieht und zu entsprechenden Anfragen der Bürgerinnen und Bürger führt, sondern womöglich auch gar keinen positiven Beitrag leistet, wenn dafür die Versickerung und Retention von Wasser direkt durch die Pflanzen beeinträchtigt wird. Angesichts der sehr breiten Abflüsse des oben genannten Beckens erscheint es auch unwahrscheinlich, dass durch abgestorbene Schilfpflanzen eine Verstopfung des Ablaufs erfolgen kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Juni 2022OFOF 259/12Rückhaltebecken durch Pflanzen als Versickerungsflächen stärkenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 1. Juli 2022Sie sind hierOMOM 2401Rückhaltebecken durch Pflanzen als Versickerungsflächen stärkenDirektanregung
- 14. Oktober 2022STST 2444Rückhaltebecken durch Pflanzen als Versickerungsflächen stärkenStellungnahme
- 16. Juni 2023Antwort des Magistrats · nach 52 WochenSTST 1346Rückhaltebecken durch Pflanzen als Versickerungsflächen stärkenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme