Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Eine Lanze für die integrierten Gesamtschulen!

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 3
26 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Magistrat wird gebeten, die integrierten Gesamtschulen in der Bildungsregion Ost besser bekannt zu machen und ihre Kapazitäten auszubauen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und das Gewicht der IGS als gleichwertige Schulform zu erhöhen und ausreichend Oberstufenplätze zu schaffen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Anregung

Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie vor dem Hintergrund des Rufs nach mehr Gymnasien und zusätzlichen Gymnasialplätzen in der Bildungsregion Ost die Existenz und die Möglichkeiten der in dieser Region vorhandenen integrierten Gesamtschulen, der IGS Nordend, der IGS Herder und der Friedrich-Ebert-Schule, zur Erreichung des Abiturs für Schülerinnen und Schüler mit Gymnasialempfehlung - besser in den unterschiedlichen Bevölkerungsschichten und Milieus bekannt gemacht werden können und - stärker beim Übergang in die fünften Klassen in den Beratungen berücksichtigt werden können. Der Magistrat wird ferner gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie vor diesem Hintergrund diese integrierten Gesamtschulen - in ihren Kapazitäten ausgebaut werden können und - ausreichend durch gymnasiale Oberstufen zur Erreichung des Abiturs flankiert werden können, z. B. durch die Schaffung von Oberstufen an den IGSen selbst oder durch Ausweitung benachbarter gymnasialer Oberstufen oder in Form von Oberstufengymnasien oder beruflichen Gymnasien.

Begründung

Die entwicklungspsychologischen, pädagogischen und sozialen Pluspunkte integrierter Gesamtschulen sind hinlänglich bekannt und sollten in einer vielfältigen Bildungslandschaft immer wieder als wichtige Alternative für Schülerinnen und Schüler mit Gymnasialempfehlung und Abiturwunsch betont und insbesondere in bildungsferneren Schichten bekannt gemacht werden. Dazu gehört dann aber auch die Bereithaltung bzw. Schaffung von ausreichend Oberstufenplätzen für alle, deren Bildungsgang nach der Grundschule an einer integrierten Gesamtschule weitergeht und im Abitur münden soll. Es geht darum, wie der IGS neben dem Gymnasium als prinzipiell gleichwertiger Schulform (wieder) mehr gesellschaftliche Sichtbarkeit und politisches Gewicht verliehen werden kann.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. März 2022OFOF 250/3Eine Lanze für die integrierten Gesamtschulen!Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 5. Mai 2022Sie sind hier
    OMOM 2108Eine Lanze für die integrierten Gesamtschulen!
    Direktanregung
  3. 9. September 2022Antwort des Magistrats · nach 26 WochenSTST 1999Eine Lanze für die integrierten Gesamtschulen!Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen