Radfahrstreifen in der Gießener Straße hier: nur einen Radstreifen auf der westlichen Straßenseite realisieren und vorhandene Finanzmittel zusätzlich für das…
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Radfahrstreifen in der Gießener Straße hier: nur einen Radstreifen auf der westlichen Straßenseite realisieren und vorhandene Finanzmittel zusätzlich für das Neubaugebiet Frankfurter Bogen nutzen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Ortsbeirat begrüßt das Engagement des Magistrates für Verbesserungen für mehr Fahrradverkehr und verkennt nicht, dass es während den Sommermonaten zu einer geringen Zunahme des jedoch bisher schwachen Fahrradaufkommens in der Gießener Straße kommt. Auch der Ortsbeirat möchte die Situation der Fahrradfahrer sicherer gestalten und deutlich verbessern. Allerdings sollte mit Blick auf den hohen Bedarf an Parkplätzen für Kraftfahrzeuge und um Kosten zu sparen, daher im Rahmen der Erarbeitung der Bau- und Finanzierungsvorlage nochmals der Erhalt von Parkplätzen angestrebt werden und das Radfahren ausschließlich auf der westlichen Straßenseite der Gießener Straße realisiert werden. Im übrigen bestehen erhebliche Zweifel, dass die Gießener Straße an den Kreuzungsbereichen, insbesondere im Bereich Ronneburgstraße sowie im Abschnitt zwischen Sigmund-Freud-Straße und Homburger Landstraße, für einen zweistreifigen Fahrradweg ausreichend dimensioniert ist. Bereits bei dem in den vergangenen Sommerwochenenden erfolgten Schienenersatzverkehr auf der Gießener Straße gab es Situationen, an denen die Gießener Straße den Anforderungen nicht mehr genügte! Die positiven Fahrrad-Planungen der Gießener Straße sind entsprechend zu modifizieren, so dass auch die Gießener Straße auch mit Fahrradweg den normalen Anforderungen des normalen Straßenverkehrs außerhalb der Ferien gerecht werden kann. Vorhandene Finanzmittel sollen verstärkt in den erforderlichen Bau einer geeigneten, bisher fehlenden süd-westlichen Fahrrad- und Gehwege-Anbindung des Neubaugebietes Frankfurter Bogen (Richtung Innenstadt) fließen, zumal die Verkehrserschließung des Neubaugebietes bisher sehr eingeschränkt nur möglich ist. Antragstellende Fraktion: CDU Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 25.04.2005, M 76 Beratung im Ortsbeirat: 10 Beratungsergebnisse: 42. Sitzung des OBR 10 am 06.09.2005, TO I, TOP 8 Beschluss: Anregung OA 2058 2005
- Der Vorlage M 76 wird unter Hinweis auf die Vorlage OA 2058 zugestimmt.
- Die Vorlage OF 779/10 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.
- Die Vorlage OF 780/10 wurde durch die antragstellende Fraktion zurückgezogen (ersetzt durch Vorlage OF 801/10).
- Die Vorlage OF 801/10 wird abgelehnt.
- Die Vorlage OF 802/10 wird abgelehnt. Abstimmung: zu
- CDU und SPD gegen GRÜNE (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu
- CDU und SPD gegen GRÜNE (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu
- SPD und GRÜNE gegen CDU und FDP (= Annahme) zu
- CDU, 3 SPD und GRÜNE gegen FDP (= Annahme); 2 SPD (= Enthaltung)
Inhalt
Antrag vom 22.08.2005, OF 801/10
Betreff:
Radfahrstreifen in der Gießener Straße hier: nur einen Radstreifen auf der westlichen Straßenseite realisieren und vorhandene Finanzmittel zusätzlich für das Neubaugebiet Frankfurter Bogen nutzen
Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten,
a) statt der bisher vorgesehenen Radstreifen auf beiden Straßenseiten der Gießener
Straße, möglichst künftig nur auf der westlichen Straßenseite einzurichten.
b) durch die Maßnahme zu a) freiwerdende Finanzmittel ausschließlich für den
Ausbau der bisher fehlenden Fahrrad- und Gehwege zwischen Neubaugebiet Frankfurter Bogen und St. Christophoros-Gemeinde nebst Kindergarten und Theobald-Ziegler-Schule zu nutzen (d.h. nach Süd-Westen, auf planungsrechtlich gesicherter Straße, jedoch nur für Radfahrer und Fußgänger über Festeburgring in Richtung Innenstadt zu öffnen, - weiterer Verkehr ist hier mit geeigneten Maßnahmen zu unterbinden! Die Preungesheimer Bürger lehnen hier eine Öffnung für Bahn und Auto seit Jahren ab!).
Begründung:
Der Ortsbeirat begrüßt das Engagement des Magistrates für Verbesserungen für mehr Fahrradverkehr und verkennt nicht, dass es während den Sommermonaten zu einer geringen Zunahme des jedoch bisher schwachen Fahrradaufkommens in der Gießener Straße kommt.
Auch der Ortsbeirat möchte die Situation der Fahrradfahrer sicherer gestalten und deutlich verbessern.
Allerdings sollte mit Blick auf den hohen Bedarf an Parkplätzen für Kraftfahrzeuge und um Kosten zu sparen, daher im Rahmen der Erarbeitung der Bau- und Finanzierungsvorlage nochmals der Erhalt von Parkplätzen angestrebt werden und das Radfahren ausschließlich auf der westlichen Straßenseite der Gießener Straße realisiert werden.
Im übrigen bestehen erhebliche Zweifel, dass die Gießener Straße an den Kreuzungsbereichen, insbesondere im Bereich Ronneburgstraße sowie im Abschnitt zwischen Sigmund-Freud-Straße und Homburger Landstraße, für einen zweistreifigen Fahrradweg ausreichend dimensioniert ist.
Bereits bei dem in den vergangenen Sommerwochenenden erfolgten Schienenersatzverkehr auf der Gießener Straße gab es Situationen, an denen die Gießener Straße den Anforderungen nicht mehr genügte!
Die positiven Fahrrad-Planungen der Gießener Straße sind entsprechend zu modifizieren, so dass auch die Gießener Straße auch mit Fahrradweg den normalen Anforderungen des normalen Straßenverkehrs außerhalb der Ferien gerecht werden kann.
Vorhandene Finanzmittel sollen verstärkt in den erforderlichen Bau einer geeigneten, bisher fehlenden süd-westlichen Fahrrad- und Gehwege-Anbindung des Neubaugebietes Frankfurter Bogen (Richtung Innenstadt) fließen, zumal die Verkehrserschließung des Neubaugebietes bisher sehr eingeschränkt nur möglich ist.
Antragstellende Fraktion: CDUHauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 25.04.2005, M 76 Beratung im Ortsbeirat: 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. April 2005MM 76Radfahrstreifen in der Gießener StraßeMagistratsvortrag
- 22. August 2005Sie sind hierOFOF 801/10Radfahrstreifen in der Gießener Straße hier: nur einen Radstreifen auf der westlichen Straßenseite realisieren und vorhandene Finanzmittel zusätzlich für das Neubaugebiet Frankfurter Bogen nutzenOrtsbeiratsantrag · CDU
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und SPD gegen GRÜNE (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu 2. CDU und SPD gegen GRÜNE (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu 4. SPD und GRÜNE gegen CDU und FDP (= Annahme) zu 5. CDU, 3 SPD und GRÜNE gegen FDP (= Annahme); 2 SPD (= Enthaltung)