Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „Cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweiten

Vorlagentyp: OFCDU
23 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Begründung

Kaffeebecher/Pfandsystem "Cup2gether" auf den Ortsbezirk 1 ausweiten Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob das in Bornheim und Nordend erfolgreiche Projekt "Cup2gether" auf einzelne oder möglichst alle Stadtteile des Ortsbezirks 1 ausgeweitet werden kann. Dabei soll auch geprüft werden, ob das System neben Cafés, Restaurants und Bäckereien auch in städtischen Ämtern, stadtnahen Gesellschaften oder Stiftungen Anwendung finden kann. Begründung: Das genannte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, unnötigen Müll zu vermeiden, sei es durch Mehrwegbecher oder ein Pfandsystem. Die Initiative stößt laut Presseberichten auf positive Resonanz und könnte sich gerade für die Innenstadt und innenstadtnahe Stadtteile des Ortsbezirkes 1 aufgrund der hohen Dichte von Cafés eignen. Dabei muss geprüft werden, wie erfolgreich mit Inhabergeführten Cafés und Anbietern im Franchise-System zusammengearbeitet werden kann. Geeignete Partner könnten außerdem z. B. städtische Ämter, stadtnahe Gesellschaften oder auch Stiftungen mit Sitz im Ortsbezirk 1 sein.

Inhalt

Antrag vom 23.09.2018, OF 765/1

Betreff: Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem "Cup2gether" auf den Ortsbezirk 1 ausweiten

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob das in Bornheim und Nordend erfolgreiche Projekt "Cup2gether" auf einzelne oder möglichst alle Stadtteile des Ortsbezirks 1 ausgeweitet werden kann. Dabei soll auch geprüft werden, ob das System neben Cafés, Restaurants und Bäckereien auch in städtischen Ämtern, stadtnahen Gesellschaften oder Stiftungen Anwendung finden kann.

Begründung: Das genannte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, unnötigen Müll zu vermeiden, sei es durch Mehrwegbecher oder ein Pfandsystem. Die Initiative stößt laut Presseberichten auf positive Resonanz und könnte sich gerade für die Innenstadt und innenstadtnahe Stadtteile des Ortsbezirkes 1 aufgrund der hohen Dichte von Cafés eignen. Dabei muss geprüft werden, wie erfolgreich mit Inhabergeführten Cafés und Anbietern im Franchise-System zusammengearbeitet werden kann. Geeignete Partner könnten außerdem z. B. städtische Ämter, stadtnahe Gesellschaften oder auch Stiftungen mit Sitz im Ortsbezirk 1 sein.Beratung im Ortsbeirat: 1

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. September 2018Sie sind hier
    OFOF 765/1Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „Cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweiten
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 30. Oktober 2018OAOA 327Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweitenAnregung
  3. 4. März 2019Antwort des Magistrats · nach 23 WochenBB 77Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweitenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 1
Sitzung 26 · 30.10.2018
TO I, TOP 41
Angenommen
Anregung OA 327 2018 Die Vorlage OF 765/1 wird als gemeinsamer Antrag von CDU und GRÜNE als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung mit der Maßgabe beschlossen, dass die Begründung wie folgt ergänzt wird: "Das Thema Müll ist permanentes Thema im Ortsbezirk. Statt nur Verbotsschilder aufzuhängen und (noch) mehr kostenintensive Papierkörbe in den Weg zu stellen, sollte stattdessen vermehrt an Möglichkeiten zur Müllvermeidung gearbeitet werden. Pfandsysteme und Mehrwegbecher sind eine effektive Möglichkeit, Alltagsmüll zu reduzieren. ‚Cup2gether' wurde im Nordend und in Bornheim bereits erfolgreich getestet und wünscht sich, die Aktivitäten stadtweit auszubreiten."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen