Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „Cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweiten
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Kaffeebecher/Pfandsystem "Cup2gether" auf den Ortsbezirk 1 ausweiten Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob das in Bornheim und Nordend erfolgreiche Projekt "Cup2gether" auf einzelne oder möglichst alle Stadtteile des Ortsbezirks 1 ausgeweitet werden kann. Dabei soll auch geprüft werden, ob das System neben Cafés, Restaurants und Bäckereien auch in städtischen Ämtern, stadtnahen Gesellschaften oder Stiftungen Anwendung finden kann. Begründung: Das genannte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, unnötigen Müll zu vermeiden, sei es durch Mehrwegbecher oder ein Pfandsystem. Die Initiative stößt laut Presseberichten auf positive Resonanz und könnte sich gerade für die Innenstadt und innenstadtnahe Stadtteile des Ortsbezirkes 1 aufgrund der hohen Dichte von Cafés eignen. Dabei muss geprüft werden, wie erfolgreich mit Inhabergeführten Cafés und Anbietern im Franchise-System zusammengearbeitet werden kann. Geeignete Partner könnten außerdem z. B. städtische Ämter, stadtnahe Gesellschaften oder auch Stiftungen mit Sitz im Ortsbezirk 1 sein.
Inhalt
Antrag vom 23.09.2018, OF 765/1
Betreff: Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem "Cup2gether" auf den Ortsbezirk 1 ausweiten
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob das in Bornheim und Nordend erfolgreiche Projekt "Cup2gether" auf einzelne oder möglichst alle Stadtteile des Ortsbezirks 1 ausgeweitet werden kann. Dabei soll auch geprüft werden, ob das System neben Cafés, Restaurants und Bäckereien auch in städtischen Ämtern, stadtnahen Gesellschaften oder Stiftungen Anwendung finden kann.
Begründung: Das genannte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, unnötigen Müll zu vermeiden, sei es durch Mehrwegbecher oder ein Pfandsystem. Die Initiative stößt laut Presseberichten auf positive Resonanz und könnte sich gerade für die Innenstadt und innenstadtnahe Stadtteile des Ortsbezirkes 1 aufgrund der hohen Dichte von Cafés eignen. Dabei muss geprüft werden, wie erfolgreich mit Inhabergeführten Cafés und Anbietern im Franchise-System zusammengearbeitet werden kann. Geeignete Partner könnten außerdem z. B. städtische Ämter, stadtnahe Gesellschaften oder auch Stiftungen mit Sitz im Ortsbezirk 1 sein.Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. September 2018Sie sind hierOFOF 765/1Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „Cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweitenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 30. Oktober 2018OAOA 327Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweitenAnregung
- 4. März 2019Antwort des Magistrats · nach 23 WochenBB 77Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweitenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme