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Frankfurt macht Schule ... im Westend - Standortvorteile eines .Charles-Darwin-Gymnasiums" im Westend

Vorlagentyp: OFGRÜNE
30 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
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Begründung

Westend - Standortvorteile eines "Charles-Darwin-Gymnasiums" im Westend Vorgang: OA 631/15 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, im Sinne des Integrierten Schulentwicklungsplans 2015-2019 (SEP) über die Standortvorteile eines "Charles-Darwin-Gymnasiums" im Westend zu prüfen und zu berichten. Im Kontext von Wohnbaupotentialen. Prognosen zu SuS-Entwicklungen an den einzelnen Schulen, Nachfrage, Flächenbedarf, Erreichbarkeit, Schulwegsicherung und Finanzierungskosten ist die Eignung der Liegenschaft "BioCampus Bockenheim" (Siesmayerstraße 70) im Hinblick auf die Punkte 5.1.16 Errichtung eines Gymnasiums 5.1.18 Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (partial) des SEPs zu untersuchen. Begründung: Es besteht nicht zuletzt aufgrund des SEPs Anlass zu der Vermutung, dass sich in Frankfurt am Main kaum ein besser geeigneter neuer Gymnasial-Standort finden lassen wird. Es ist zu erwarten, dass die entsprechenden Prüfungen eine passable Argumentationshilfe für Verhandlungen mit dem Land Hessen ergeben.

Inhalt

Antrag vom 29.06.2015, OF 719/2

Betreff: Frankfurt macht Schule . . im Westend - Standortvorteile eines "Charles-Darwin-Gymnasiums" im Westend Vorgang: OA 631/15 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, im Sinne des Integrierten Schulentwicklungsplans 2015-2019 (SEP) über die Standortvorteile eines "Charles-Darwin-Gymnasiums" im Westend zu prüfen und zu berichten. Im Kontext von Wohnbaupotentialen. Prognosen zu SuS-Entwicklungen an den einzelnen Schulen, Nachfrage, Flächenbedarf, Erreichbarkeit, Schulwegsicherung und Finanzierungskosten ist die Eignung der Liegenschaft "BioCampus Bockenheim" (Siesmayerstraße 70) im Hinblick auf die Punkte 5.1.16 Errichtung eines Gymnasiums 5.1.18 Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (partial) des SEPs zu untersuchen.

Begründung: Es besteht nicht zuletzt aufgrund des SEPs Anlass zu der Vermutung, dass sich in Frankfurt am Main kaum ein besser geeigneter neuer Gymnasial-Standort finden lassen wird. Es ist zu erwarten, dass die entsprechenden Prüfungen eine passable Argumentationshilfe für Verhandlungen mit dem Land Hessen ergeben.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 29.05.2015, M 93

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 18. Mai 2015OFOF 690/2Frankfurt macht Schule . im Westend (I) - Das .Charles-Darwin-Gymnasium.Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 18. Mai 2015OAOA 631Frankfurt macht Schule ... im Westend - das „Charles-Darwin-Gymnasium“Anregung
  3. 29. Juni 2015Sie sind hier
    OFOF 719/2Frankfurt macht Schule ... im Westend - Standortvorteile eines .Charles-Darwin-Gymnasiums" im Westend
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  4. 21. August 2015OFOF 731/2Frankfurt macht Schule . im Westend (IV) - Projektstudie zu einem .Charles-Darwin-Gymnasium.Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 7. September 2015OMOM 4389Frankfurt macht Schule ... im Westend - Standortvorteile eines „Charles-Darwin-Gymnasiums" im WestendDirektanregung
  6. 7. Dezember 2015BB 429Frankfurt macht Schule ... im Westend - das „Charles-Darwin-Gymnasium“Magistratsbericht
  7. 11. Dezember 2015Antwort des Magistrats · nach 30 WochenSTST 1756Frankfurt macht Schule....im Westend - Standortvorteile eines "Charles-Darwin-Gymnasiums" im WestendStellungnahme
  8. 19. November 2018OFOF 718/2Haushalt 2019 Produktbereich: 20 Bildung Produktgruppe: 20.01 Schulbetriebsmanagement/pädag. Aufgaben Frankfurt macht Schule... mit der Machbarkeitsstudie „Charles-Darwin-Gymnasium“Ortsbeiratsantrag · GRÜNE

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 2
Sitzung 45 · 29.06.2015
TO I, TOP 30
Beraten
1. a) Die Vorlage M 93 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen. 2. Die Vorlage OF 719/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Vorlage OF 720/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 4. Die Vorlage OF 721/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
zu 3)
Zustimmung:
Alle
zu 4)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 46 · 07.09.2015
TO I, TOP 12
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4389 2015 Anregung an den Magistrat OM 4390 2015 Anregung an den Magistrat OM 4391 2015 Anregung an den Magistrat OM 4392 2015 1. Der Vorlage M 93 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 719/2 wird als Anregung an den Magistrat in der vorgelegten Fassung beschlossen. 3. Die Vorlage OF 720/2 wird als Anregung an den Magistrat in der vorgelegten Fassung beschlossen. 4. Die Vorlage OF 721/2 wird als Anregung an den Magistrat in der vorgelegten Fassung beschlossen. 5. Die Vorlage OF 730/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 6. Die Vorlage OF 731/2 wird abgelehnt. 7. Die Vorlage OF 732/2 wird als Anregung an den Magistrat in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPBFFFraktionslos
Ablehnung:
Linke
zu 2)
Zustimmung:
Alle
zu 3)
Enthaltung:
CDUFDP
zu 4)
Enthaltung:
FDP
zu 5)
Zustimmung:
Alle
zu 6)
Zustimmung:
CDUSPDFDP
Ablehnung:
GrüneLinkeBFF
Enthaltung:
Fraktionslos
zu 7)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, BFF und fraktionslos gegen LINKE. (= Ablehnung) zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Annahme bei Enthaltung CDU und FDP zu 4. Annahme bei Enthaltung FDP zu 5. Einstimmige Annahme zu 6. CDU, SPD und FDP gegen GRÜNE, LINKE. und BFF (= Annahme); fraktionslos (= Enthaltung) zu 7. Einstimmige Annahme

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