Soziale Stadt Frankfurt, der Nachtsport ist für das Gallusviertel als .Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf. unverzichtbar Bericht des Magistrats vom 28.05.2001, B 431
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Auf die in Frankfurt erfolgreich durchgeführten Nachtsportveranstaltungen, die Notwendigkeit eines solchen Angebots für Jugendliche - gerade in Stadtteilen mit wenig Freiflächen - sowie auf die gesundheitliche Bedeutung sportlicher Betätigung im Kindes- und Jugendalter hat der Ortsbeirat in seinem Antrag OA1400 vom 02.05.2000 bereits ausführlich hingewiesen. Antragstellende Fraktion: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 28.05.2001, B 431 Zuständige Ortsbeiräte: 1 Beratungsergebnisse: 2. Sitzung des OBR 1 am 12.06.2001, TO I, TOP 48 Beschluss: Anregung OA 132 2001 1.
a) Die Vorlage B 431 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls als Zwischenbericht zur Kenntnis zu nehmen. 2. Die Vorlage OF 58/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu
- SPD und GRÜNE gegen CDU (= Kenntnis) zu
- Einstimmige Annahme
Inhalt
Antrag vom 05.06.2001, OF 58/1
Betreff:
Soziale Stadt Frankfurt, der Nachtsport ist für das Gallusviertel als "Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf" unverzichtbar Bericht des Magistrats vom 28.05.2001, B 431
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Dass in keinem Bereich des Ortsbezirks 1, in dem der freien Betätigung von Kindern und Jugendlichen ohnehin starke Grenzen gesetzt sind, keine freien Sportangebote - gerade Nachtsport an Wochenenden - angeboten wird, ist nicht hinzunehmen.
Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:
In welcher Weise ? wenn die Mittel aus dem Bund-Länder-Programm zur Entwicklung des Stadtteils zur Verfügung stehen - das Angebot "Nachtsport für Kinder-und Jugendliche" als nicht-investitive Maßnahme aus diesen Geldern finanziert werden kann.
Welche anderen Gelder - wenn generell Mittel aus dem vorgenannten Programm für Maßnahmen wie "Nachtsport" nicht verwendet werden können - zur Finanzierung eines solchen Projektes herangezogen werden können.
Begründung:
Auf die in Frankfurt erfolgreich durchgeführten Nachtsportveranstaltungen, die Notwendigkeit eines solchen Angebots für Jugendliche - gerade in Stadtteilen mit wenig Freiflächen - sowie auf die gesundheitliche Bedeutung sportlicher Betätigung im Kindes- und Jugendalter hat der Ortsbeirat in seinem Antrag OA1400 vom 02.05.2000 bereits ausführlich hingewiesen.
Antragstellende Fraktion: GRÜNEHauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 28.05.2001, B 431 Zuständige Ortsbeiräte: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Mai 2001BB 431Soziale Stadt Frankfurt Abgrenzung des Gallusviertels als .Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf.Magistratsbericht
- 5. Juni 2001Sie sind hierOFOF 58/1Soziale Stadt Frankfurt, der Nachtsport ist für das Gallusviertel als .Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf. unverzichtbar Bericht des Magistrats vom 28.05.2001, B 431Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 12. Juni 2001OAOA 132Soziale Stadt Frankfurt, der Nachtsport ist für das Gallusviertel als .Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf. unverzichtbar Bericht des Magistrats vom 28.05.2001, B 431Anregung
- 11. März 2002BB 258Soziale Stadt Frankfurt, der Nachtsport ist für das Gallusviertel als .Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf. unverzichtbarMagistratsbericht
- 25. November 2002Antwort des Magistrats · nach 78 WochenBB 1295Soziale Stadt Frankfurt, der Nachtsport ist für das Gallusviertel als .Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf. unverzichtbarMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. SPD und GRÜNE gegen CDU (= Kenntnis) zu 2. Einstimmige Annahme