Durchgangsverkehr zwischen Harheim und Berkersheim hier: geplante Straßenunterführung am Berkersheimer Bahnhof
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die o.g. Nutzungsbeschränkung des ist Bestandteil der Lösung der Mediation, und die Stadt Frankfurt hat sich mit ihr einverstanden erklärt. Der unerwünschte Durchgangsverkehr durch das Niddatal besteht bereits seit langem. Durch den Bau der ausdrücklich für Kraftfahrzeuge ausgelegten Unterführung unter der Bahnlinie wird mit einer erheblichen Zunahme des – auch den Busbetrieb störenden – verbotswidrigen Verkehrs zu rechnen sein. Daher kann die geplante Schranke als Beschränkungsmaßnahme vorteilhafterweise vorgezogen und bereits jetzt eingerichtet werden.
Inhalt
Antrag vom 11.02.2007, OF 55/14
Betreff:
Durchgangsverkehr zwischen Harheim und Berkersheim hier: geplante Straßenunterführung am Berkersheimer Bahnhof
Der Magistrat wird aufgefordert, den Durchgangsverkehr auf der Berkersheimer Bahnstrasse zwischen Berkersheim und Harheim wirkungsvoll mit einer fernbedienbaren Schranke (da ja die vom Ortsbeirat vorgeschlagene konstengünstigere Lösung eines versenkbaren Pollers bereits 2005 abgelehnt wurde) zu unterbinden.
Begründung:
Die o.g. Nutzungsbeschränkung des ist Bestandteil der Lösung der Mediation, und die Stadt Frankfurt hat sich mit ihr einverstanden erklärt. Der unerwünschte Durchgangsverkehr durch das Niddatal besteht bereits seit langem.
Durch den Bau der ausdrücklich für Kraftfahrzeuge ausgelegten Unterführung unter der Bahnlinie wird mit einer erheblichen Zunahme des – auch den Busbetrieb störenden – verbotswidrigen Verkehrs zu rechnen sein. Daher kann die geplante Schranke als Beschränkungsmaßnahme vorteilhafterweise vorgezogen und bereits jetzt eingerichtet werden.
Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 05.02.2007, M 28 Beratung im Ortsbeirat: 14
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Februar 2007Sie sind hierOFOF 55/14Durchgangsverkehr zwischen Harheim und Berkersheim hier: geplante Straßenunterführung am Berkersheimer BahnhofOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 26. Februar 2007OAOA 327Durchgangsverkehr zwischen Harheim und Berkersheim hier: geplante Straßenunterführung am Berkersheimer Bahnhof Vortrag des Magistrats vom 05.02.2007, M 28Anregung
- 13. August 2007STST 1356Beseitigung und Ersatz des schienengleichen Bahnübergangs Berkersheimer Bahnstraße durch eine geradlinige befahrbare Straßenunterführung mit einseitigem, räumlich getrennten Gehweg an Ort und Stelle inklusive Bahnsteigzugängen sowie Treppen und Aufzüge.Stellungnahme
- 21. Juli 2008Antwort des Magistrats · nach 75 WochenBB 448Beseitigung und Ersatz des schienengleichen Bahnübergangs Berkersheimer Bahnstraße durch eine geradlinig befahrbare Straßenunterführung mit einseitigem, räumlich getrennten Gehweg an Ort und Stelle inklusive Bahnsteigzugängen sowie Treppen und Aufzüge.Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme