Uni-Campus Bockenheim: Die Mischung macht.s
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Wie bei anderen neu entstehenden Wohnquartieren in Frankfurt, beispielsweise im Europaviertel, soll auch auf dem bisherigen Uni-Campus Bockenheim ein sozial gemischtes Quartier mit einem angemessenen Anteil an öffentlich geförderten Wohnungen entstehen. Die ausdrückliche Festsetzung, dass ein Viertel der Wohnungen seniorengerecht gebaut werden soll, ist der kürzlich vom Magistrat vorgelegten Bedarfanalyse Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt am Main geschuldet. Darin wird für den Stadtteil Bockenheim aufgrund der Alterszusammensetzung seiner Bewohnerinnen und Bewohner ein deutlich steigender Bedarf an Senioren-Wohnungen vorausgesagt.
Inhalt
Antrag vom 25.10.2010, OF 541/2
Betreff:
Uni-Campus Bockenheim: Die Mischung macht's
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistratsbericht B 617 wird mit der folgenden Maßgabe zur Kenntnis genommen:
Der Magistrat wird aufgefordert, bezüglich der Fläche nördlich des Depots dafür Sorge zu tragen,
- dass ein Drittel des dort neu entstehenden Wohnraums als öffentlich geförderter Wohnungsbau realisiert wird;
- dass ein Viertel des dort entstehenden frei finanzierten und öffentlich geförderten Mietwohnungsbaus als Senioren-Wohnungen realisiert wird.
Begründung:
Wie bei anderen neu entstehenden Wohnquartieren in Frankfurt, beispielsweise im Europaviertel, soll auch auf dem bisherigen Uni-Campus Bockenheim ein sozial gemischtes Quartier mit einem angemessenen Anteil an öffentlich geförderten Wohnungen entstehen.
Die ausdrückliche Festsetzung, dass ein Viertel der Wohnungen seniorengerecht gebaut werden soll, ist der kürzlich vom Magistrat vorgelegten Bedarfanalyse Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt am Main geschuldet. Darin wird für den Stadtteil Bockenheim aufgrund der Alterszusammensetzung seiner Bewohnerinnen und Bewohner ein deutlich steigender Bedarf an Senioren-Wohnungen vorausgesagt.
Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 24.09.2010, B 617 Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. September 2010BB 617Campus Bockenheim 2 Niedrige Wohnungsmietpreise und gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Campus BockenheimMagistratsbericht
- 25. Oktober 2010Sie sind hierOFOF 541/2Uni-Campus Bockenheim: Die Mischung macht.sOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 29. November 2010OAOA 1228Uni-Campus Bockenheim: Die Mischung macht.s Bericht des Magistrats vom 24.09.2010, B 617Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Ablehnung) zu 2. Annahme bei Enthaltung FDP zu 3. Einstimmige Annahme