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Geplanter Fahrradweg von Nieder . Erlenbach nach Harheim

Vorlagentyp: OFCDU
32 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

  1. Bei einer größeren Tiefenlage der Fahrradtrasse ist die Nähe zum Hof der Liegenschaft 148/1 zu dicht.
  2. Eine Rodung der unortstypischen Bepflanzung (Nadelgehölze) trägt überdies zur Verkehrssicherheit auf der Straße nach Nieder - Erlenbach bei. ( bessere Sichtbeziehung in der Kurve) Antragstellende Fraktion: CDU Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 15.03.2002, M 57 Zuständige Ortsbeiräte: 14 Beratungsergebnisse:
  3. Sitzung des OBR 14 am 13.05.2002, TO I, TOP 4 Beschluss: Anregung OA 806 2002
  4. Der Vorlage M 57 wird unter Berücksichtigung der Vorlage OA 806 zugestimmt.
  5. Die Vorlage OF 43/14 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass die Begründung um folgende Ziffer 3. ergänzt wird: "Überdies würden sich die Kosten zum Grundstückserwerb wegen der Reduzierung der Fläche verringern." Abstimmung: zu
  6. Einstimmige Annahme Es dient zur Kenntnis, dass Herr Stefan Quirin gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen hat. zu
  7. Einstimmige Annahme Es dient zur Kenntnis, dass Herr Stefan Quirin gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen hat.

Inhalt

Antrag vom 29.04.2002, OF 43/14

Betreff:

Geplanter Fahrradweg von Nieder - Erlenbach nach Harheim

Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, den geplanten Radweg nicht mehr als unbedingt nötig in das Grundstück Flur 3, Flurstück 148/1 hineinzuverlegen. Die Trasse des Fahradweges sollte schon im Bereich der unortstypischen Nadelgehölzbepflanzung liegen.

Begründung:

  1. Bei einer größeren Tiefenlage der Fahrradtrasse ist die Nähe zum Hof der Liegenschaft 148/1 zu dicht.
  2. Eine Rodung der unortstypischen Bepflanzung (Nadelgehölze) trägt überdies zur Verkehrssicherheit auf der Straße nach Nieder - Erlenbach bei. ( bessere Sichtbeziehung in der Kurve)

Antragstellende Fraktion: CDUHauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 15.03.2002, M 57 Zuständige Ortsbeiräte: 14

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. März 2002MM 57Radweg zwischen Harheim und Nieder-Erlenbach hier: Anlage eines einseitigen, gemeinsamen Geh- und Radweges mit Zweirichtungsverkehr an der Westseite des Erlenbacher Stadtweges (K 812)Magistratsvortrag
  2. 29. April 2002Sie sind hier
    OFOF 43/14Geplanter Fahrradweg von Nieder . Erlenbach nach Harheim
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  3. 13. Mai 2002OAOA 806Geplanter Fahrradweg von Nieder . Erlenbach nach Harheim Vortrag des Magistrats vom 15.03.2002, M 57Anregung
  4. 28. Oktober 2002Antwort des Magistrats · nach 32 WochenBB 1162Radweg zwischen Harheim und Nieder-Erlenbach; hier: Anlage eines einseitigen, gemeinsamen Geh- und Radweges mit Zweirichtungsverkehr an der Westseite des Erlenbacher Stadtweges (K 812)Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 14
Sitzung 10 · 13.05.2002
TO I, TOP 4
Angenommen
Anregung OA 806 2002 1. Der Vorlage M 57 wird unter Berücksichtigung der Vorlage OA 806 zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 43/14 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass die Begründung um folgende Ziffer 3. ergänzt wird: "Überdies würden sich die Kosten zum Grundstückserwerb wegen der Reduzierung der Fläche verringern."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme Es dient zur Kenntnis, dass Herr Stefan Quirin gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen hat. zu 2. Einstimmige Annahme Es dient zur Kenntnis, dass Herr Stefan Quirin gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen hat.

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