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Sommergärten dürfen kein Hindernis für Fußgänger sein

Vorlagentyp: OFCDU
2 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

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Thema Fußverkehr verfolgen

Begründung

für Fußgänger sein Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen den Magistrat aufzufordern er möge die Ordnungsbehörden gezielt zur Kontrolle von Sommergärten an belebten Straßen anhalten. Neben einer Mindestbreite des Fußgängerweges sollten insbesondere auch die Abgrenzungen (Pflanzen, Zäune . . ) den Anforderungen entsprechen. Vergehen sind zu ahnden. Begründung: Gerade in den wärmeren Jahreszeiten sind Sommergärten ein wichtiger Bestandteil großstädtischer Kultur. Dennoch kam es in der Vergangenheit immer wieder zu engen Wegstellen (Bergerstraße/Oederweg. .) oder übertrieben großen Abgrenzungen vor Gastronomiebetrieben. Gerade Mütter mit Kinderwägen oder ältere Menschen können bei starkem Fußgängeraufkommen diese dann nur schwer oder gar nicht passieren. Hier muss die Stadt Frankfurt Passanten Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen der Gastronomiebetreiber gewähren.

Inhalt

Antrag vom 04.08.2011, OF 41/3

Betreff: Sommergärten dürfen kein Hindernis für Fußgänger sein

Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen den Magistrat aufzufordern er möge die Ordnungsbehörden gezielt zur Kontrolle von Sommergärten an belebten Straßen anhalten. Neben einer Mindestbreite des Fußgängerweges sollten insbesondere auch die Abgrenzungen (Pflanzen, Zäune . . ) den Anforderungen entsprechen. Vergehen sind zu ahnden.

Begründung: Gerade in den wärmeren Jahreszeiten sind Sommergärten ein wichtiger Bestandteil großstädtischer Kultur. Dennoch kam es in der Vergangenheit immer wieder zu engen Wegstellen (Bergerstraße/Oederweg. .) oder übertrieben großen Abgrenzungen vor Gastronomiebetrieben. Gerade Mütter mit Kinderwägen oder ältere Menschen können bei starkem Fußgängeraufkommen diese dann nur schwer oder gar nicht passieren. Hier muss die Stadt Frankfurt Passanten Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen der Gastronomiebetreiber gewähren.Beratung im Ortsbeirat: 3

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. August 2011Sie sind hier
    OFOF 41/3Sommergärten dürfen kein Hindernis für Fußgänger sein
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 15. September 2011OAOA 78Sommergärten dürfen kein Hindernis für Fußgänger seinAnregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 3
Sitzung 3 · 18.08.2011
TO I, TOP 31
Beraten
Die Vorlage OF 41/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 4 · 15.09.2011
TO I, TOP 21
Angenommen
Anregung OA 78 2011 Die Vorlage OF 41/3 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
5 GrüneCDUSPDFDPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
2 GrüneLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: 5 GRÜNE, CDU, SPD, FDP und ÖkoLinX-ARL gegen 2 GRÜNE und LINKE. (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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