Beschrankter U-Bahn Fußgängerübergang an der Schäfflestraße
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Täglich passieren weit über hundert Kinder den U-Bahnübergang Schäfflestraße, da er auf ihrem Schulweg in die Pestalozzischule oder in die Kindertagesstätte 63 liegt. Viele Eltern haben Angst, ihre Kinder diesen Weg alleine beschreiten zu lassen (auch wenn dies ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit des Kindes wäre), da es schon häufig zu gefährlichen Situationen gekommen ist. Oft rennen Erwachsene über Rot, um die U-Bahn zu erreichen und sind somit ein fatales Vorbild für die Kinder, die dann oft nicht mehr auf die Ampel achten, da die Erwachsenen „ja“ auch gehen.
Inhalt
Antrag vom 11.10.2009, OF 374/11
Betreff:
Beschrankter U-Bahn Fußgängerübergang an der Schäfflestraße
Der Ortsbeirat möge beschließen,
der Magistrat wird aufgefordert, die VGF damit zu beauftragen, den U-Bahnübergang an der Schäfflestraße für Fußgänger zu beschranken.
Begründung:
Täglich passieren weit über hundert Kinder den U-Bahnübergang Schäfflestraße, da er auf ihrem Schulweg in die Pestalozzischule oder in die Kindertagesstätte 63 liegt. Viele Eltern haben Angst, ihre Kinder diesen Weg alleine beschreiten zu lassen (auch wenn dies ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit des Kindes wäre), da es schon häufig zu gefährlichen Situationen gekommen ist. Oft rennen Erwachsene über Rot, um die U-Bahn zu erreichen und sind somit ein fatales Vorbild für die Kinder, die dann oft nicht mehr auf die Ampel achten, da die Erwachsenen "ja“ auch gehen.
Beratung im Ortsbeirat: 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Oktober 2009Sie sind hierOFOF 374/11Beschrankter U-Bahn Fußgängerübergang an der SchäfflestraßeOrtsbeiratsantrag · SPD
- 26. Oktober 2009OMOM 3664Beschrankter U-Bahn-Fußgängerübergang an der SchäfflestraßeDirektanregung
- 25. Januar 2010Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 248Beschrankter U-Bahn-Fußgängerübergang an der SchäfflestraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE, LINKE. und Freie Wähler gegen CDU und REP (= Ablehnung)