Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Planung und Bau einer attraktiven Seniorenresidenz für Nieder-Eschbacher Senioren in Nieder-Eschbach

Vorlagentyp: OFCDU
12 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Begründung

Es besteht ein Bedarf an attraktiven seniorengerechten Wohnungen als Alterswohnsitz für ältere Nieder-Eschbacher Bürgerinnen und Bürger innerhalb Nieder-Eschbachs. Diese Entwicklung wird in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Viele ältere Bürger/innen, die bisher in (oft zu großen) Wohnungen und Häuser in Nieder-Eschbach leben, suchen einen seniorengerechten Wohnraum innerhalb Nieder-Eschbachs, in dem sie ihren Lebensabend (möglichst ohne Fremdhilfe) noch bis ins hohe Alter verbringen können. Viele dieser Menschen möchten zudem in ihrem bekannten sozialen Umfeld (Nieder-Eschbach) verbleiben, da diese beispielsweise meist jahrzehntelang im Nieder-Eschbacher Vereinsleben integriert sind oder vor Ort einen Freundes- und Bekanntenkreis pflegen, der im Falle eines notwendigen Ortswechsels nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr bestünde. Mit Schaffung einer attraktiven Seniorenwohnanlage (ausdrücklich kein Altersheim oder Altenwohnanlage im klassischen Sinn) mit mehreren 1 bis 2 Zimmer Wohnungen innerhalb Nieder-Eschbachs könnte vielen älteren Bürgern Nieder-Eschbachs und deren Angehörigen geholfen werden. Der Standort an der Deuil-la-Barre-Straße wäre insoweit recht gut geeignet, da dieser sich im Zentrum von Nieder-Eschbach befindet, fußläufig gut erreichbar ist und hinsichtlich der Nahversorgung attraktiv ist. Der Bau einer seniorengerechten Wohnanlage wäre auch im zukünftigen Baugebiet „Am Eschbachtal – Harheimer Weg“ innerhalb der Nieder-Eschbacher Gemarkung auf städtischer Baufläche sehr gut denkbar. Ein entsprechendes städtisches Baugrundstück könnte hierzu bereits frühzeitig reserviert werden. Vorteilhaft wäre hier beispielsweise ein Grundstück unweit der geplanten neuen U-Bahn-Haltestelle Am Eschbachtal (frühere Bezeichnung „Bonames Ost“), die eine schnelle ÖPNV- Anbindung innerhalb Nieder-Eschbachs gewährleistet.

Inhalt

Antrag vom 21.07.2010, OF 351/15

Betreff:

Planung und Bau einer attraktiven Seniorenresidenz für Nieder-Eschbacher Senioren in Nieder-Eschbach

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, die Planungen für den Bau einer hochwertigen seniorengerechten Wohnanlage mit Kleinwohnungen innerhalb Nieder-Eschbachs in die Wege zu leiten und diesbezüglich Verhandlungen und Initiativen mit erfahrenen und kompetenten Betreibern sowie Investoren aufzunehmen.

Als mögliche Standorte für einen ansprechenden Seniorenwohnsitz sind besonders das Areal des bisherigen Feuerwehrstützpunktes der Berufsfeuerwehr (hier: Planung Neue Dorfmitte) an der Deuil-la-Barre-Straße sowie mögliche städtische Baugrundstücke innerhalb des geplanten Neubaugebietes "Am Eschbachtal - Harheimer Weg, B-Plan Nr. 516“ zu prüfen bzw. entsprechend eigentums-, planungs- und baurechtlich vorzubereiten.

Begründung:

Es besteht ein Bedarf an attraktiven seniorengerechten Wohnungen als Alterswohnsitz für ältere Nieder-Eschbacher Bürgerinnen und Bürger innerhalb Nieder-Eschbachs. Diese Entwicklung wird in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Viele ältere Bürger/innen, die bisher in (oft zu großen) Wohnungen und Häuser in Nieder-Eschbach leben, suchen einen seniorengerechten Wohnraum innerhalb Nieder-Eschbachs, in dem sie ihren Lebensabend (möglichst ohne Fremdhilfe) noch bis ins hohe Alter verbringen können. Viele dieser Menschen möchten zudem in ihrem bekannten sozialen Umfeld (Nieder-Eschbach) verbleiben, da diese beispielsweise meist jahrzehntelang im Nieder-Eschbacher Vereinsleben integriert sind oder vor Ort einen Freundes- und Bekanntenkreis pflegen, der im Falle eines notwendigen Ortswechsels nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr bestünde. Mit Schaffung einer attraktiven Seniorenwohnanlage (ausdrücklich kein Altersheim oder Altenwohnanlage im klassischen Sinn) mit mehreren 1 bis 2 Zimmer Wohnungen innerhalb Nieder-Eschbachs könnte vielen älteren Bürgern Nieder-Eschbachs und deren Angehörigen geholfen werden. Der Standort an der Deuil-la-Barre-Straße wäre insoweit recht gut geeignet, da dieser sich im Zentrum von Nieder-Eschbach befindet, fußläufig gut erreichbar ist und hinsichtlich der Nahversorgung attraktiv ist. Der Bau einer seniorengerechten Wohnanlage wäre auch im zukünftigen Baugebiet "Am Eschbachtal – Harheimer Weg“ innerhalb der Nieder-Eschbacher Gemarkung auf städtischer Baufläche sehr gut denkbar. Ein entsprechendes städtisches Baugrundstück könnte hierzu bereits frühzeitig reserviert werden. Vorteilhaft wäre hier beispielsweise ein Grundstück unweit der geplanten neuen U-Bahn-Haltestelle Am Eschbachtal (frühere Bezeichnung "Bonames Ost“), die eine schnelle ÖPNV- Anbindung innerhalb Nieder-Eschbachs gewährleistet.

Beratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Juli 2010Sie sind hier
    OFOF 351/15Planung und Bau einer attraktiven Seniorenresidenz für Nieder-Eschbacher Senioren in Nieder-Eschbach
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 20. August 2010OMOM 4446Planung und Bau einer attraktiven Seniorenresidenz für Nieder-Eschbacher Senioren in Nieder-EschbachDirektanregung
  3. 15. Oktober 2010Antwort des Magistrats · nach 12 WochenSTST 1359Planung und Bau einer attraktiven Seniorenresidenz für Nieder-Eschbacher Senioren in Nieder-EschbachStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 44 · 20.08.2010
TO I, TOP 7
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4446 2010 Die Vorlage OF 351/15 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im ersten Absatz nach den Worten "Wohnanlage mit Kleinwohnungen" die Worte "(evtl. im Rahmen eines Mehrgenerationenkonzeptes)" eingefügt werden.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen