Sichtbehinderung an der Kreuzung Am Goldsteinpark/Tränkweg entschärfen
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Goldsteinpark — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 11.08.2026.
- Goldstein: Prüfung des Einsatzes einer autarken, insektenfreundlichen Solarbeleuchtung („Main-Light“) im Rahmen der Grunderneuerung des Goldsteinparks11.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Benennung des Weges zwischen dem Bürgerhaus Goldstein und der Straße Am Goldsteinpark12.01.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Goldstein: Zu viel für eine kleine Straße21.10.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Goldsteinpark per E-MailBegründung
Goldsteinpark/Tränkweg entschärfen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Parksituation in der Straße Am Goldsteinpark zwischen Zebrastreifen und Kreuzung (Tränkweg) zu überprüfen und wenn nötig den Parkplatz zu entfernen um die enorme Sichtbehinderung für Pkw in den Kreuzungsbereich hinein in den Griff zu bekommen. Sofern die Möglichkeit besteht, die Situation mit Verkehrsspiegeln in den Griff zu bekommen, sollte diese Alternative gewählt werden. Begründung: In der Straße Am Goldsteinpark ist an deren Ende nach dem Zebrastreifen ein Parkplatz markiert und wird rege genutzt. Zum Teil stellen sich verkehrswidrig auch zwei Fahrzeuge in den Bereich zwischen Kreuzung und Zebrastreifen (5 Meter Schutzzone bei Zebrastreifen). Zudem fällt auf, dass gelegentlich große Transporter die Abstellfläche nutzen und so die schlechte Einsicht in die Vorfahrtsstraße vom Tränkweg aus fast unmöglich machen. Häufig müssen die Verkehrsteilnehmer recht weit in den Kreuzungsbereich einfahren um sehen zu können, ob sich ein Fahrzeug oder Radfahrer nähert, welcher hier Vorfahrt hätte. Da auch die Linienbusse 51 und 78 vor dem selben Problem stehen, scheint es notwendig hierauf zu reagieren und durch den Magistrat tätig zu werden.
Inhalt
Antrag vom 10.02.2012, OF 306/6
Betreff: Sichtbehinderung an der Kreuzung Am Goldsteinpark/Tränkweg entschärfen
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Parksituation in der Straße Am Goldsteinpark zwischen Zebrastreifen und Kreuzung (Tränkweg) zu überprüfen und wenn nötig den Parkplatz zu entfernen um die enorme Sichtbehinderung für Pkw in den Kreuzungsbereich hinein in den Griff zu bekommen. Sofern die Möglichkeit besteht, die Situation mit Verkehrsspiegeln in den Griff zu bekommen, sollte diese Alternative gewählt werden.
Begründung: In der Straße Am Goldsteinpark ist an deren Ende nach dem Zebrastreifen ein Parkplatz markiert und wird rege genutzt. Zum Teil stellen sich verkehrswidrig auch zwei Fahrzeuge in den Bereich zwischen Kreuzung und Zebrastreifen (5 Meter Schutzzone bei Zebrastreifen). Zudem fällt auf, dass gelegentlich große Transporter die Abstellfläche nutzen und so die schlechte Einsicht in die Vorfahrtsstraße vom Tränkweg aus fast unmöglich machen. Häufig müssen die Verkehrsteilnehmer recht weit in den Kreuzungsbereich einfahren um sehen zu können, ob sich ein Fahrzeug oder Radfahrer nähert, welcher hier Vorfahrt hätte. Da auch die Linienbusse 51 und 78 vor dem selben Problem stehen, scheint es notwendig hierauf zu reagieren und durch den Magistrat tätig zu werden.Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Februar 2012Sie sind hierOFOF 306/6Sichtbehinderung an der Kreuzung Am Goldsteinpark/Tränkweg entschärfenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 20. März 2012OMOM 991Sichtbehinderung an der Kreuzung Am Goldsteinpark/Tränkweg entschärfenDirektanregung
- 11. Juni 2012Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 910Sichtbehinderung an der Kreuzung Am Goldsteinpark / Tränkweg entschärfenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme