Kulturcampus: Das mikroklimatische Gutachten gehört dazu
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Gutachten gehört dazu Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Sorge dafür zu tragen, dass als Mittel kommunaler Umweltplanung die Entwicklung des Kulturcampus per mikroklimatischen Gutachten begleitet wird. Über entsprechende quantitative Bewertungsverfahren soll Einfluss auf Parameter wie Ausrichtung, Höhe, Kubatur und Materialität des auszugestaltenden Gebäude-Ensembles genommen werden, um somit die günstigste stadträumliche Variante bezüglich des thermischen Komforts zu bestimmen. Begründung: Die Berücksichtigung des thermischen Komforts in Außen- und Innenräumen findet zunehmend Beachtung in der Stadt- und Gebäudeplanung, zumal die Bedeutung des Mikroklimas nicht nur bezüglich der Luftraumqualität allgemein, sondern nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Energieaufwendungen der Raumkonditionierung eine gewichtige Rolle spielt.
Inhalt
Antrag vom 04.01.2013, OF 270/2
Betreff: Kulturcampus: Das mikroklimatische Gutachten gehört dazu Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Sorge dafür zu tragen, dass als Mittel kommunaler Umweltplanung die Entwicklung des Kulturcampus per mikroklimatischen Gutachten begleitet wird. Über entsprechende quantitative Bewertungsverfahren soll Einfluss auf Parameter wie Ausrichtung, Höhe, Kubatur und Materialität des auszugestaltenden Gebäude-Ensembles genommen werden, um somit die günstigste stadträumliche Variante bezüglich des thermischen Komforts zu bestimmen.
Begründung: Die Berücksichtigung des thermischen Komforts in Außen- und Innenräumen findet zunehmend Beachtung in der Stadt- und Gebäudeplanung, zumal die Bedeutung des Mikroklimas nicht nur bezüglich der Luftraumqualität allgemein, sondern nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Energieaufwendungen der Raumkonditionierung eine gewichtige Rolle spielt.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466 Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Januar 2013Sie sind hierOFOF 270/2Kulturcampus: Das mikroklimatische Gutachten gehört dazuOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 4. Februar 2013OAOA 323Kulturcampus: Das mikroklimatische Gutachten gehört dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466Anregung
- 2. Dezember 2013Antwort des Magistrats · nach 47 WochenSTST 1621Kulturcampus: Das mikroklimatische Gutachten gehört dazuStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme zu 5. Einstimmige Annahme zu 6. Einstimmige Annahme zu 7. Einstimmige Annahme zu 8. Einstimmige Annahme zu 9. Einstimmige Annahme zu 10. Einstimmige Annahme zu 11. Einstimmige Annahme zu 12. Einstimmige Annahme zu 13. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. CDU, 1 SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE, 1 SPD und LINKE. (= Annahme) zu 5. GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen 4 CDU und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); 2 CDU (= Enthaltung) zu 6. Absatz 1: GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen 4 CDU (= Ablehnung); 2 CDU, SPD und LINKE. (= Enthaltung) Absatz 2: GRÜNE, SPD und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung) Absatz 3: GRÜNE, 1 CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen 4 CDU (= Ablehnung); 1 CDU und LINKE. (= Enthaltung) zu 7. CDU, 1 SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung) zu 8. Annahme bei Enthaltung 1 SPD zu 9. GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU (= Ablehnung); SPD und FDP (= Enthaltung) zu 10. GRÜNE, SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP (= Ablehnung) zu 11. GRÜNE, 1 SPD und LINKE. gegen 5 CDU und FDP (= Ablehnung); 1 CDU, 1 SPD und FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 12. Annahme bei Enthaltung FDP zu 13. Ziffer 1.: GRÜNE, 3 CDU, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen 3 CDU (= Ablehnung) Ziffer 2.: GRÜNE, SPD und LINKE. gegen CDU und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu 14. Einstimmige Annahme