Der Wolfgang-Steubing-Halle auf dem Kulturcampus einen Ort geben
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Kulturcampus einen Ort geben Der Ortsbeirat möge beschließen, Der Magistrat wird gebeten, die Wolfgang-Steubing-Halle auf einer der für Kultur vorgesehenen Flächen auf dem Kulturcampus aufzustellen und sie dem Museum für Weltkulturen für temporäre Ausstellungen zur Verfügung zu steilen, Begründung: Der vom Magistrat vorgelegte Strukturplan und der Magistratsbericht B 466 weisen für den Kulturcampus gesonderte Flächen für kulturelle Einrichtungen aus. Gleichzeitig macht die Diskusston zu beiden Vorlagen deutlich, dass eine Realisierung der Planungen aufgrund verschiedener Zwänge deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, als bisher angenommen, in dieser Situation erscheint eine Zwischennutzung der Flächen, so wie sie bereits von Bürgern und Bürgerinnen im Rahmen der Planungswerkstätten artikuliert wurde, sinnvoll. Die Wolfgang-Steubing-Halle bietet sich hierfür an, da sie demnächst von der Senckenberg-Stiftung nicht mehr benötigt wird. Ihre Nutzung in dem vorgeschlagenen Sinne wäre ein erster Schritt in Richtung Belebung des Kulturcampus mit einem kulturellen Angebot und würde gleichzeitig dem Museum für Weltkulturen über seine beengten Piatzverhältnisse hinaus mehr Freiraum bieten.
Inhalt
Antrag vom 12.11.2012, OF 258/2
Betreff: Der Wolfgang-Steubing-Halle auf dem Kulturcampus einen Ort geben
Der Ortsbeirat möge beschließen, Der Magistrat wird gebeten, die Wolfgang-Steubing-Halle auf einer der für Kultur vorgesehenen Flächen auf dem Kulturcampus aufzustellen und sie dem Museum für Weltkulturen für temporäre Ausstellungen zur Verfügung zu steilen,
Begründung: Der vom Magistrat vorgelegte Strukturplan und der Magistratsbericht B 466 weisen für den Kulturcampus gesonderte Flächen für kulturelle Einrichtungen aus. Gleichzeitig macht die Diskusston zu beiden Vorlagen deutlich, dass eine Realisierung der Planungen aufgrund verschiedener Zwänge deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, als bisher angenommen, in dieser Situation erscheint eine Zwischennutzung der Flächen, so wie sie bereits von Bürgern und Bürgerinnen im Rahmen der Planungswerkstätten artikuliert wurde, sinnvoll. Die Wolfgang-Steubing-Halle bietet sich hierfür an, da sie demnächst von der Senckenberg-Stiftung nicht mehr benötigt wird. Ihre Nutzung in dem vorgeschlagenen Sinne wäre ein erster Schritt in Richtung Belebung des Kulturcampus mit einem kulturellen Angebot und würde gleichzeitig dem Museum für Weltkulturen über seine beengten Piatzverhältnisse hinaus mehr Freiraum bieten.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. November 2012Sie sind hierOFOF 258/2Der Wolfgang-Steubing-Halle auf dem Kulturcampus einen Ort gebenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 26. November 2012OMOM 1724Der Wolfgang-Steubing-Halle auf dem Kulturcampus einen Ort gebenDirektanregung
- 22. Februar 2013Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 338Der Wolfgang-Steubing-Halle auf dem Kulturcampus einen Ort gebenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme