Jugendarbeit in Harheim
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, die Situation der Jugendarbeit für den Stadtteil Harheim zu erläutern und die Pläne für die Zukunft darzulegen. Insbesondere soll auf das Angebot der bestehenden Einrichtungen in den Nachbarstadtteilen und deren Nutzungsmöglichkeiten sowie die Möglichkeiten einer besseren Vernetzung eingegangen w erden. Begründung: Der Ortsbeirat bezweifelt die Notwendigkeit, eine eigene städtische Einrichtung für den Stadtteil Harheim aufzubauen. Aus den Mitteilungen des Magistrats und aus eigenen Recherchen des Ortsbeirates ergibt sich, dass die Angebote der Offenen Jugendarbeit in Bonames und Nieder-Erlenbach kaum von Kindern oder Jugendlichen aus Harheim genutzt werden, obwohl sie mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad in wenigen Minuten erreicht werden können. Der Koalitionsvertrag der derzeitigen Römerkoalition beinhaltet die Bereitstellung von Planungsmitteln für eine Jugendeinrichtung in Harheim. Aufgrund der geschilderten Situation erscheint es sinnvoller, diese Mittel in die bessere Vernetzung mit den bestehenden Angeboten zu investieren.
Inhalt
Antrag vom 11.11.2019, OF 217/14
Betreff: Jugendarbeit in Harheim Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, die Situation der Jugendarbeit für den Stadtteil Harheim zu erläutern und die Pläne für die Zukunft darzulegen. Insbesondere soll auf das Angebot der bestehenden Einrichtungen in den Nachbarstadtteilen und deren Nutzungsmöglichkeiten sowie die Möglichkeiten einer besseren Vernetzung eingegangen w erden.
Begründung: Der Ortsbeirat bezweifelt die Notwendigkeit, eine eigene städtische Einrichtung für den Stadtteil Harheim aufzubauen. Aus den Mitteilungen des Magistrats und aus eigenen Recherchen des Ortsbeirates ergibt sich, dass die Angebote der Offenen Jugendarbeit in Bonames und Nieder-Erlenbach kaum von Kindern oder Jugendlichen aus Harheim genutzt werden, obwohl sie mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad in wenigen Minuten erreicht werden können. Der Koalitionsvertrag der derzeitigen Römerkoalition beinhaltet die Bereitstellung von Planungsmitteln für eine Jugendeinrichtung in Harheim. Aufgrund der geschilderten Situation erscheint es sinnvoller, diese Mittel in die bessere Vernetzung mit den bestehenden Angeboten zu investieren.Beratung im Ortsbeirat: 14
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. November 2019Sie sind hierOFOF 217/14Jugendarbeit in HarheimOrtsbeiratsantrag · CDU
- 25. November 2019VV 1479Jugendarbeit in HarheimAnfrage
- 2. März 2020Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 371Jugendarbeit in HarheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU und BFF gegen GRÜNE und SPD (= Ablehnung) Herr Seuffert (GRÜNE) gibt folgende Erklärung zu Protokoll: "Bei der Beratung der Punkte 11 und 12 beteiligt sich Ortsvorsteher Dr. Frank Immel an der Beratung und spricht für die CDU Fraktion ohne den Vorsitz während der Beratungsdauer des betreffenden Verhandlungsgegenstandes abzugeben."