Ehemaliges Straßenbahn-Depot Eschersheim
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Eschersheim Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - inwieweit zugesagte Zuschüsse bzw. Fördermittel bei PPP-Projekten überhaupt berücksichtigt und eingebracht werden können; - wie er es verhindern kann, dass zugesagte Zuschüsse durch PPP-Projekte nicht verloren gehen. Im vorliegenden Falle handelt es sich um - zumindest - folgende Zusagen: - ein Zuschuss von 100.000,-- Euro , zugesagt 2008 von Kultur-Staatsminister Bernd Neumann für das geschichtsträchtige Depot aus dem Sonder- Investitionsprogramm "Denkmalschutz" an den Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Otto; - Zuschüsse der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und des Landesamtes für Denkmalpflege in 2008 für das ehemalige Depot als Industriedenkmal jeweils in etwa gleicher Höhe an die damalige Landtagsabgeordnete Nicola Beer; - und damit immerhin um zusammen etwa 300.000,-- Euro externen Zusatzmitteln. Begründung: Im obigen Bericht ist zwar erwähnt, dass für die Umbauarbeiten am Depot und für den Neu- bzw. Umbau von zwei Turnhallen derzeit nicht beabsichtigt ist, diese Bauvorhaben als PPP-Maßnahmen umzusetzen. Das ändert allerdings nichts daran, - wie eine Verquickung von Zuschüssen und PPP-Projekten in Zukunft möglich sein soll; - vor allem aber, wie bereits erfolgte Zuschuss-Zusagen in ihrer Wirkung für die Zukunft abgesichert werden können.
Inhalt
Antrag vom 21.10.2011, OF 213/9
Betreff: Ehemaliges Straßenbahn-Depot Eschersheim Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - inwieweit zugesagte Zuschüsse bzw. Fördermittel bei PPP-Projekten überhaupt berücksichtigt und eingebracht werden können; - wie er es verhindern kann, dass zugesagte Zuschüsse durch PPP-Projekte nicht verloren gehen. Im vorliegenden Falle handelt es sich um - zumindest - folgende Zusagen: - ein Zuschuss von 100.000,-- Euro , zugesagt 2008 von Kultur-Staatsminister Bernd Neumann für das geschichtsträchtige Depot aus dem Sonder- Investitionsprogramm "Denkmalschutz" an den Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Otto; - Zuschüsse der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und des Landesamtes für Denkmalpflege in 2008 für das ehemalige Depot als Industriedenkmal jeweils in etwa gleicher Höhe an die damalige Landtagsabgeordnete Nicola Beer; - und damit immerhin um zusammen etwa 300.000,-- Euro externen Zusatzmitteln.
Begründung: Im obigen Bericht ist zwar erwähnt, dass für die Umbauarbeiten am Depot und für den Neu- bzw. Umbau von zwei Turnhallen derzeit nicht beabsichtigt ist, diese Bauvorhaben als PPP-Maßnahmen umzusetzen. Das ändert allerdings nichts daran, - wie eine Verquickung von Zuschüssen und PPP-Projekten in Zukunft möglich sein soll; - vor allem aber, wie bereits erfolgte Zuschuss-Zusagen in ihrer Wirkung für die Zukunft abgesichert werden können.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 16.09.2011, B 376
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Mai 2011BB 213Weihnachtsbeleuchtung für den dunklen GoetheplatzMagistratsbericht
- 16. September 2011BB 376PPP-Projekt für SchulbautenMagistratsbericht
- 21. Oktober 2011Sie sind hierOFOF 213/9Ehemaliges Straßenbahn-Depot EschersheimOrtsbeiratsantrag · FDP
- 23. Oktober 2011OFOF 212/9Ehemaliges Straßenbahn-Depot EschersheimOrtsbeiratsantrag · SPD, FDP
- 3. November 2011OMOM 587Ehemaliges Straßenbahn-Depot EschersheimDirektanregung
- 27. Januar 2012Antwort des Magistrats · nach 39 WochenSTST 149Ehemaliges Straßenbahndepot EschersheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Annahme bei Enthaltung FDP zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. CDU, GRÜNE, SPD und LINKE. gegen FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme)