Arbeitsgruppe gegen illegale Sperrmüllhaufen
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Bildung einer Arbeitsgruppe zur Bekämpfung illegaler Sperrmüllhaufen in Bornheim und Ostend. Ziel ist es, gemeinsam mit Anwohner:innen und Fachleuten Lösungen zu erarbeiten, um die wiederkehrenden Müllansammlungen zu reduzieren und die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten zu verbessern.
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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenAntrag
Der Magistrat möge ein Konzept für eine Arbeitsgruppe vorlegen, die gemeinsam mit Anwohner:innen, Grundstückseigentümer:innen, der FES und anderen Fachleuten Maßnahmenpläne gegen illegale Sperrmüllhaufen erarbeitet, die trotz regelmäßiger Entsorgung immer wieder an denselben Stellen in Bornheim und im Ostend entstehen.
Begründung
An vielen Orten in Bornheim und im Ostend, aber auch in ganz Frankfurt, sind sogenannte illegale Sperrmüllhaufen in Wohngebieten zu finden. Obwohl die Müllhaufen regelmäßig entsorgt werden, findet sich kurze Zeit später häufig an denselben Stellen wieder Sperrmüll. Anwohner:innen fühlen sich hilflos und sind darüber verärgert. Diese Müllansammlungen ziehen in der Regel immer mehr Müll an und geben ein wahrhaft unschönes Bild ab. Meist werden dadurch auch Gehwege und Fahrradbügel zugestellt. Eine speziell für illegale Sperrmüllhaufen ins Leben gerufene Arbeitsgruppe könnte konkret nach Lösungsansätzen suchen und auf längere Sicht zur Reduktion der Müllansammlungen beitragen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. April 2022Sie sind hierOFOF 182/4Arbeitsgruppe gegen illegale SperrmüllhaufenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 3. Mai 2022OMOM 2068Arbeitsgruppe gegen illegale SperrmüllhaufenDirektanregung
- 8. August 2022Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1777Arbeitsgruppe gegen illegale SperrmüllhaufenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung GRÜNE