Internetzugang für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz Kalbach/Bonames bereitstellen
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz Kalbach/Bonames bereitstellen Der Magistrat wird gebeten, in Abstimmung mit der Diakonie Frankfurt für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft auf dem alten Flugplatz Kalbach/Bonames einen Internet-Zugang mit WLAN zu installieren, damit die Flüchtlingsfamilien Angelegenheiten erledigen können die nur über das Internet möglich sind, wie z. B. die Nutzung des Kindernet und Essensan- meldungen und -bestellungen für die Schulkinder. Begründung: In der behelfsmäßigen Unterkunft im Sportzentrum am Martinszehnten konnten die Bewohner das WLAN nutzen. Nach Recherchen wurde die Ausrüstung von der Stadt Frankfurt bereitgestellt, das Betreiben der Anlage von Freifunk e. V. sichergestellt. Seit der Ansiedlung auf dem alten Flugplatz Kalbach/Bonames gibt es für die dortigen Bewohner keinen Internet-Zugang mehr. Es wohnen dort mehr als 180 Minderjährige, die zu einem großen Teil die Schule besuchen und -nach Aussagen ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen in der Hausaufgabenhilfe- für die Erledigung der Hausaufgaben notwendige Internet-Recherchen über das Handy vornehmen müssen. Auch Essensanmeldungen in den Schulmensen sind nur über das Internet möglich, wie auch die Suche nach einem Betreuungsplatz für die Kinder nur über das Kindernet Frankfurt erfolgen können. Für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und eine gute Integration ist der freie Zugang zum Internet notwendig und zeitgemäß.
Inhalt
Antrag vom 09.06.2017, OF 179/12
Betreff: Internetzugang für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz Kalbach/Bonames bereitstellen Der Magistrat wird gebeten, in Abstimmung mit der Diakonie Frankfurt für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft auf dem alten Flugplatz Kalbach/Bonames einen Internet-Zugang mit WLAN zu installieren, damit die Flüchtlingsfamilien Angelegenheiten erledigen können die nur über das Internet möglich sind, wie z. B. die Nutzung des Kindernet und Essensan- meldungen und -bestellungen für die Schulkinder.
Begründung: In der behelfsmäßigen Unterkunft im Sportzentrum am Martinszehnten konnten die Bewohner das WLAN nutzen. Nach Recherchen wurde die Ausrüstung von der Stadt Frankfurt bereitgestellt, das Betreiben der Anlage von Freifunk e. V. sichergestellt. Seit der Ansiedlung auf dem alten Flugplatz Kalbach/Bonames gibt es für die dortigen Bewohner keinen Internet-Zugang mehr. Es wohnen dort mehr als 180 Minderjährige, die zu einem großen Teil die Schule besuchen und -nach Aussagen ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen in der Hausaufgabenhilfe- für die Erledigung der Hausaufgaben notwendige Internet-Recherchen über das Handy vornehmen müssen. Auch Essensanmeldungen in den Schulmensen sind nur über das Internet möglich, wie auch die Suche nach einem Betreuungsplatz für die Kinder nur über das Kindernet Frankfurt erfolgen können. Für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und eine gute Integration ist der freie Zugang zum Internet notwendig und zeitgemäß.Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Juni 2017Sie sind hierOFOF 179/12Internetzugang für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz Kalbach/Bonames bereitstellenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 23. Juni 2017OMOM 1849Internetzugang für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz Kalbach/Bonames bereitstellenDirektanregung
- 22. September 2017Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 1916Internetzugang für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz Kalbach/Bonames bereitstellenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme