Räumlichkeiten für berami e. V. und Kubi e. V.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Kubi e. V. Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob es im Nordend oder in den angrenzenden Statteilen leerstehende oder im Eigentum der Stadt Frankfurt bzw. städtischer Träger befindliche Immobilien gibt, die den Vereinen berami e.V. und Kubi e.V. zur Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Aufgaben zur Verfügung gestellt werden können. Der Magistrat wird gebeten, gegebenenfalls Gespräche mit den Eigentümer*innen über eine solche Nutzung einzuleiten. Begründung: Die Vereine berami e.V. und Kubi e.V. bieten Migrantinnen und Migranten im Bereich Bildung und berufliche Qualifizierung Beratungs- und Bildungsmöglichkeiten. Beide Vereine leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Integration der Gesellschaft in unserer Stadt. Bislang waren die beiden Organisationen im Gebäude Burgstraße 106 in Frankfurt-Bornheim untergebracht. Der Eigentümer hat die Mietverträge zum 31.05.2016 gekündigt, da das Gebäude kernsaniert und anschließend der Wohnnutzung zugeführt werden soll. Ohne entsprechende Räumlichkeiten können die beiden Vereine ihre erfolgreiche Integrationsarbeit nicht fortführen.
Inhalt
Antrag vom 19.01.2017, OF 146/3
Betreff: Räumlichkeiten für berami e. V. und Kubi e. V. Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob es im Nordend oder in den angrenzenden Statteilen leerstehende oder im Eigentum der Stadt Frankfurt bzw. städtischer Träger befindliche Immobilien gibt, die den Vereinen berami e.V. und Kubi e.V. zur Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Aufgaben zur Verfügung gestellt werden können. Der Magistrat wird gebeten, gegebenenfalls Gespräche mit den Eigentümer*innen über eine solche Nutzung einzuleiten.
Begründung: Die Vereine berami e.V. und Kubi e.V. bieten Migrantinnen und Migranten im Bereich Bildung und berufliche Qualifizierung Beratungs- und Bildungsmöglichkeiten. Beide Vereine leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Integration der Gesellschaft in unserer Stadt. Bislang waren die beiden Organisationen im Gebäude Burgstraße 106 in Frankfurt-Bornheim untergebracht. Der Eigentümer hat die Mietverträge zum 31.05.2016 gekündigt, da das Gebäude kernsaniert und anschließend der Wohnnutzung zugeführt werden soll. Ohne entsprechende Räumlichkeiten können die beiden Vereine ihre erfolgreiche Integrationsarbeit nicht fortführen.Beratung im Ortsbeirat: 3
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Januar 2017Sie sind hierOFOF 146/3Räumlichkeiten für berami e. V. und Kubi e. V.Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 19. Januar 2017OMOM 1157Räumlichkeiten für berami e. V. und Kubi e. V.Direktanregung
- 18. April 2017Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 738Räumlichkeiten für berami e.V. und Kubi e.V.Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU