Parkraumnot durch neuen .Wohnpark Pfaffenwiese.
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die Deutsche Reihenhaus A.G. errichtet unter dem Projekttitel „ Wohnpark Pfaffenwiese“ insgesamt 47Reihenhäuser auf der unbebauten Liegenschaft in der Bielefelder Straße in der Bielefelder Straße vor der Seniorenwohnanlage und der Stichstraße der Annabergstraße. Der Ortsbeirat begrüßt den Bau der Reihenhäuser und den damit verbundenen neuen Wohnraum in Zeilsheim möchte aber auch die Sorgen der Anwohner berücksichtigt wissen. Die Bielefelder Straße ist als Sackgasse zwischen der Annabergstraße und dem Wendekreisel an der Seniorenwohnanlage gebaut. Auf einer Straßenseite bestehen Parkbuchten, auf der anderen, nördlichen Straßenseite stehen die Fahrzeuge der jetzigen Anwohner in Reihe am Bordstein. Die verbleibende Straßenbreite beträgt ca. 3 Meter. Ein Zwei-Richtungsverkehr ist nur unter gebührenden Respekt der Verkehrsteilnehmer möglich, wenn eine Lücke zwischen den parkenden Fahrzeugen vorhanden ist. Die Deutsche Reihenhaus A.G. hat im Rahmen des Baurechts die im Antrag geforderten 1,0 Stellplatz pro Wohneinheit eingeplant. Meist hat jedoch eine Familie mehr als ein Pkw. Diese zusätzlichen Fahrzeuge werden erfahrungsgemäß in der Nähe des Wohnortes, d.h. im Bereich der Bielfelder – und Annabergstraße abgestellt. Die Parkplätze in den oben angeführten Straßen sind heute schon völlig unzureichend für die Anzahl der Anwohner in den dort angesiedelten Wohnblocks. Zusätzliche Fahrzeuge wird die Situation deutlich verschärfen.
Inhalt
Antrag vom 01.03.2010, OF 1416/6
Betreff:
Parkraumnot durch neuen "Wohnpark Pfaffenwiese"
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
- Wie wird die Erschließung der Baustelle erfolgen?
- Bestehen bei der Erschließung der Baustelle durch die Bielefelder Straße während der Bauphase Einschränkungen der dort vorhandenen Parkplätze, insbesondere auf der nördlichen Straßenseite und wenn ja, wie lange?
- Wie stellt sich die Parkplatzsituation nach Bau und Einzug der Bewohner dar, wenn die ohnehin schon starke Parkplatznot der Bielefelder Straße durch zusätzliche Fahrzeuge der neuen Anwohner belastet wird.
- Können zusätzliche öffentliche Parkplätze geschaffen werden, die diese Belastung mindern können?
- Die nächste Haltestelle im öffentlichen Nahverkehr ist die Bushaltestelle "Rabenkopfweg“ auf der Straße "Pfaffenwiese“. Der Durchgang zwischen Bielefelder Straße zur Pfaffenwiese ist nur über Privatwege der Wohnblocks möglich. Wie sollen die Anwohner des "Wohnparks Pfaffenwiese“ die Bushaltestelle erreichen?
- Ist die Anlage eines öffentlichen Gehweges geplant?
Der Durchgang zwischen Bielefelder zur Pfaffenwiese ist nur über Privatwege der Wohnblocks möglich. Der offizielle Weg wäre über die Bielefelder Straße hoch zur Annabergstraße und dort zur Bushaltestelle "Lenzenbergstraße“. Dieser Umweg von ca. 800 Meter wird kein Anwohner machen.
Begründung:
Die Deutsche Reihenhaus A.G. errichtet unter dem Projekttitel " Wohnpark Pfaffenwiese“ insgesamt 47Reihenhäuser auf der unbebauten Liegenschaft in der Bielefelder Straße in der Bielefelder Straße vor der Seniorenwohnanlage und der Stichstraße der Annabergstraße.
Der Ortsbeirat begrüßt den Bau der Reihenhäuser und den damit verbundenen neuen Wohnraum in Zeilsheim möchte aber auch die Sorgen der Anwohner berücksichtigt wissen.
Die Bielefelder Straße ist als Sackgasse zwischen der Annabergstraße und dem Wendekreisel an der Seniorenwohnanlage gebaut. Auf einer Straßenseite bestehen Parkbuchten, auf der anderen, nördlichen Straßenseite stehen die Fahrzeuge der jetzigen Anwohner in Reihe am Bordstein. Die verbleibende Straßenbreite beträgt ca. 3 Meter.
Ein Zwei-Richtungsverkehr ist nur unter gebührenden Respekt der Verkehrsteilnehmer möglich, wenn eine Lücke zwischen den parkenden Fahrzeugen vorhanden ist. Die Deutsche Reihenhaus A.G. hat im Rahmen des Baurechts die im Antrag geforderten 1,0 Stellplatz pro Wohneinheit eingeplant. Meist hat jedoch eine Familie mehr als ein Pkw. Diese zusätzlichen Fahrzeuge werden erfahrungsgemäß in der Nähe des Wohnortes, d.h. im Bereich der Bielfelder – und Annabergstraße abgestellt.
Die Parkplätze in den oben angeführten Straßen sind heute schon völlig unzureichend für die Anzahl der Anwohner in den dort angesiedelten Wohnblocks. Zusätzliche Fahrzeuge wird die Situation deutlich verschärfen.
Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. März 2010Sie sind hierOFOF 1416/6Parkraumnot durch neuen .Wohnpark Pfaffenwiese.Ortsbeiratsantrag · CDU, SPD
- 9. März 2010VV 1239Parkraumnot durch neuen „Wohnpark Pfaffenwiese“Anfrage
- 17. Mai 2010Antwort des Magistrats · nach 11 WochenSTST 720Parkraumnot durch neuen "Wohnpark Pfaffenwiese"Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme