Einschreiten gegen Verstöße in der .Ladezone. vor der Konditorei
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Vorgang: OM 3207/09 OBR 9, ST 0904/09 In seiner Stellungnahme ST 0904/09 erklärt der Magistrat, die vom Ortsbeirat geforderte Ladezone sei eingerichtet worden. Dies ist rein faktisch auch, wenigstens für ein Fahrzeug, geschehen. Allerdings beklagt die Konditorei, dass dort teilweise tagelang geparkt wird, was den Sinn der Maßnahme entfallen lässt. Kunden, die oft von weit her die bekannte Konditorei ansteuern, finden dann nach wie vor keine Haltemöglichkeit, um ihre Einkäufe zu erledigen. Nach Auskunft der Inhaber wird ihr bei Anrufen beim Ordnungsamt mit der Bitte um Einschreiten erklärt, dass man dies nicht tue. In einem Falle hatten die Inhaber ein tagelang ohne Nummernschild vor dem Cafe auf besagtem Halteplatz abgestelltes Fahrzeug dem Ordnungsamt mit der Bitte um Einschreiten gemeldet, was zunächst abgelehnt wurde. Etwa zwei Tage später kam dann eine Streife vorbei. Gerade im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft ist die Konditorei besonders auf die Haltemöglichkeit vor ihrem Geschäft angewiesen. Der Magistrat wird daher gebeten, von sich aus die Haltebeschränkung der eingerichteten Ladezone regelmäßig zu überprüfen und geeignete Maßnahmen zeitnah zu ergreifen, um dafür zu sorgen, dass die Zone ihren Zweck erfüllt und sich herumspricht, dass hier nicht sanktionslos Verkehrsverstöße begangen werden können.
Inhalt
Antrag vom 18.11.2010, OF 1335/9
Betreff:
Einschreiten gegen Verstöße in der "Ladezone" vor der Konditorei
Vorgang:
OM 3207/09 OBR 9, ST 0904/09
In seiner Stellungnahme ST 0904/09 erklärt der Magistrat, die vom Ortsbeirat geforderte Ladezone sei eingerichtet worden. Dies ist rein faktisch auch, wenigstens für ein Fahrzeug, geschehen. Allerdings beklagt die Konditorei, dass dort teilweise tagelang geparkt wird, was den Sinn der Maßnahme entfallen lässt. Kunden, die oft von weit her die bekannte Konditorei ansteuern, finden dann nach wie vor keine Haltemöglichkeit, um ihre Einkäufe zu erledigen. Nach Auskunft der Inhaber wird ihr bei Anrufen beim Ordnungsamt mit der Bitte um Einschreiten erklärt, dass man dies nicht tue. In einem Falle hatten die Inhaber ein tagelang ohne Nummernschild vor dem Cafe auf besagtem Halteplatz abgestelltes Fahrzeug dem Ordnungsamt mit der Bitte um Einschreiten gemeldet, was zunächst abgelehnt wurde. Etwa zwei Tage später kam dann eine Streife vorbei. Gerade im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft ist die Konditorei besonders auf die Haltemöglichkeit vor ihrem Geschäft angewiesen.
Der Magistrat wird daher gebeten,
von sich aus die Haltebeschränkung der eingerichteten Ladezone regelmäßig zu überprüfen und geeignete Maßnahmen zeitnah zu ergreifen, um dafür zu sorgen, dass die Zone ihren Zweck erfüllt und sich herumspricht, dass hier nicht sanktionslos Verkehrsverstöße begangen werden können.
Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. November 2010Sie sind hierOFOF 1335/9Einschreiten gegen Verstöße in der .Ladezone. vor der KonditoreiOrtsbeiratsantrag · CDU
- 2. Dezember 2010OMOM 4820Einschreiten gegen Verstöße in der „Ladezone“ vor der KonditoreiDirektanregung
- 20. April 2011Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 622Einschreiten gegen Verstöße in der "Ladezone" vor der KonditoreiStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, SPD, FDP, LINKE. und Müller gegen GRÜNE (= Ablehnung)