Erweiterung des Areals der Skateranlage zur Parcours-Anlage für mehr Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenBegründung
Skateranlage zur Parcours-Anlage für mehr Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main möge prüfen und berichten, inwiefern die Möglichkeit besteht das Gelände der Skaterbahn, durch aufstellen von Betonelementen mit Metallbügeln /-streben, zu einer Parcours-Anlage zu erweitern. Die Anlage wäre an vergleichbare Areale in Hessen, wie zum Beispiel im Sennfelder Quartierpark in Offenbach, anzulehnen. Begründung: Parcours erfreut sich unter den Jugendlichen immer größerer Beliebtheit und wird an Treppen, Geländern und Mauern ausgeübt. Seit einiger Zeit bietet auch die TSG Nieder-Erlenbach die Sportart Parcours mit sehr großer Resonanz an. Durch die Erweiterung der Skaterbahn um eine Parcours-Anlage würde die Attraktivität des Areals beträchtlich steigen und neben neuen Trainingsmöglichkeiten für die TSG auch eine interessante Freizeitgestaltung für Jugendliche bieten, die aus dem Spielplatzalter herausgewachsen sind. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die wachsende Anzahl an Kindern und Jugendlichen durch die weiteren Baugebiete in Nieder-Erlenbach wichtig. Vergleichbare Areale gibt es im Sennfelder Quartierpark in Offenbach. Auch dort wurde eine vergleichsweise kleine Fläche zu einem Parcourspark erweitert. Diese zeichnet sich durch eine hohe und friedliche Nutzung der Jugendlichen aus, die zur sportlichen Kooperation und Kommunikation einlädt.
Inhalt
Antrag vom 07.11.2017, OF 133/13
Betreff: Erweiterung des Areals der Skateranlage zur Parcours-Anlage für mehr Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main möge prüfen und berichten, inwiefern die Möglichkeit besteht das Gelände der Skaterbahn, durch aufstellen von Betonelementen mit Metallbügeln /-streben, zu einer Parcours-Anlage zu erweitern. Die Anlage wäre an vergleichbare Areale in Hessen, wie zum Beispiel im Sennfelder Quartierpark in Offenbach, anzulehnen.
Begründung: Parcours erfreut sich unter den Jugendlichen immer größerer Beliebtheit und wird an Treppen, Geländern und Mauern ausgeübt. Seit einiger Zeit bietet auch die TSG Nieder-Erlenbach die Sportart Parcours mit sehr großer Resonanz an. Durch die Erweiterung der Skaterbahn um eine Parcours-Anlage würde die Attraktivität des Areals beträchtlich steigen und neben neuen Trainingsmöglichkeiten für die TSG auch eine interessante Freizeitgestaltung für Jugendliche bieten, die aus dem Spielplatzalter herausgewachsen sind. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die wachsende Anzahl an Kindern und Jugendlichen durch die weiteren Baugebiete in Nieder-Erlenbach wichtig. Vergleichbare Areale gibt es im Sennfelder Quartierpark in Offenbach. Auch dort wurde eine vergleichsweise kleine Fläche zu einem Parcourspark erweitert. Diese zeichnet sich durch eine hohe und friedliche Nutzung der Jugendlichen aus, die zur sportlichen Kooperation und Kommunikation einlädt.Beratung im Ortsbeirat: 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. November 2017Sie sind hierOFOF 133/13Erweiterung des Areals der Skateranlage zur Parcours-Anlage für mehr Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und JugendlichenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 21. November 2017OMOM 2453Errichtung einer Parkour-Anlage für mehr Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und JugendlichenDirektanregung
- 23. Februar 2018STST 468Errichtung einer Parkour-Anlage für mehr Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und JugendlichenStellungnahme
- 17. September 2018Antwort des Magistrats · nach 45 WochenSTST 1817Errichtung einer Parkour-Anlage für mehr Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und JugendlichenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme