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sthausenFraktion: CDUTitel/Betreff: Unfälle an der Nidda

Vorlagentyp: OF
21 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

In der Vergangenheit ist es auf dem Uferweg an der Nidda im Volkspark Niddatal (BUGA-Gelände) zwischen Nachtigallenwäldchen und Autobrücke (Rosa-Luxemburg-Straße) wiederholt zu Unfällen zwischen Hunden, die gebadet hatten, und Radfahrern, die mit zu hoher Geschwindigkeit fuhren, gekommen. Parallel zum direkt an der Nidda gelegenen Weg führt aber in etwa 50 m Entfernung ein weiterer Weg, so dass keine Notwendigkeit für Radfahrer besteht, unmittelbar nach dem Nachtigallenwäldchen an die Nidda zu fahren. Dem Ortsbeirat erscheint es zumutbar, den Radfahrern in Anbetracht der Gefahr die Benutzung des Parallelweges bis zur genanten nahegelegenen Autobrücke vorzuschreiben, was für sie keinen Umweg bedeutet. Der Magistrat wird daher gebeten, - den Weg unmittelbar an der Nidda auf diesem sehr kurzen Abschnitt für Radfahrer zu sperren, und auf diese Sperrung durch zwei Schranken oder Sperren und durch Schilder hinzuweisen, - denselben Weg als Hundebadezone auszuweisen.

Inhalt

Antrag vom 25.10.2010, OF 1324/9

Betreff:

Unfälle an der Nidda

In der Vergangenheit ist es auf dem Uferweg an der Nidda im Volkspark Niddatal (BUGA-Gelände) zwischen Nachtigallenwäldchen und Autobrücke (Rosa-Luxemburg-Straße) wiederholt zu Unfällen zwischen Hunden, die gebadet hatten, und Radfahrern, die mit zu hoher Geschwindigkeit fuhren, gekommen. Parallel zum direkt an der Nidda gelegenen Weg führt aber in etwa 50 m Entfernung ein weiterer Weg, so dass keine Notwendigkeit für Radfahrer besteht, unmittelbar nach dem Nachtigallenwäldchen an die Nidda zu fahren. Dem Ortsbeirat erscheint es zumutbar, den Radfahrern in Anbetracht der Gefahr die Benutzung des Parallelweges bis zur genanten nahegelegenen Autobrücke vorzuschreiben, was für sie keinen Umweg bedeutet.

Der Magistrat wird daher gebeten,

- den Weg unmittelbar an der Nidda auf diesem sehr kurzen Abschnitt für Radfahrer zu sperren, und auf diese Sperrung durch zwei Schranken oder Sperren und durch Schilder hinzuweisen,

- denselben Weg als Hundebadezone auszuweisen.

Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 24.09.2010, B 618 Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. September 2010BB 618sthausenTitel/Betreff: Endlich ein Konzept für den Verkehr an den Niddauferwegen vorlegenMagistratsbericht
  2. 25. Oktober 2010Sie sind hier
    OFOF 1324/9sthausenFraktion: CDUTitel/Betreff: Unfälle an der Nidda
    Ortsbeiratsantrag
  3. 4. November 2010OMOM 4744Unfälle an der NiddaDirektanregung
  4. 16. Februar 2011Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 327sthausenTitel/Betreff: Unfälle an der NiddaStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 46 · 04.11.2010
TO II, TOP 10
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4744 2010 1. Die Vorlage B 618 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 1324/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Grüne
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Ablehnung) bei Enthaltung LINKE. und Scholz

Mitdiskutieren

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