sthausenFraktion: CDUTitel/Betreff: Unfälle an der Nidda
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
In der Vergangenheit ist es auf dem Uferweg an der Nidda im Volkspark Niddatal (BUGA-Gelände) zwischen Nachtigallenwäldchen und Autobrücke (Rosa-Luxemburg-Straße) wiederholt zu Unfällen zwischen Hunden, die gebadet hatten, und Radfahrern, die mit zu hoher Geschwindigkeit fuhren, gekommen. Parallel zum direkt an der Nidda gelegenen Weg führt aber in etwa 50 m Entfernung ein weiterer Weg, so dass keine Notwendigkeit für Radfahrer besteht, unmittelbar nach dem Nachtigallenwäldchen an die Nidda zu fahren. Dem Ortsbeirat erscheint es zumutbar, den Radfahrern in Anbetracht der Gefahr die Benutzung des Parallelweges bis zur genanten nahegelegenen Autobrücke vorzuschreiben, was für sie keinen Umweg bedeutet. Der Magistrat wird daher gebeten, - den Weg unmittelbar an der Nidda auf diesem sehr kurzen Abschnitt für Radfahrer zu sperren, und auf diese Sperrung durch zwei Schranken oder Sperren und durch Schilder hinzuweisen, - denselben Weg als Hundebadezone auszuweisen.
Inhalt
Antrag vom 25.10.2010, OF 1324/9
Betreff:
Unfälle an der Nidda
In der Vergangenheit ist es auf dem Uferweg an der Nidda im Volkspark Niddatal (BUGA-Gelände) zwischen Nachtigallenwäldchen und Autobrücke (Rosa-Luxemburg-Straße) wiederholt zu Unfällen zwischen Hunden, die gebadet hatten, und Radfahrern, die mit zu hoher Geschwindigkeit fuhren, gekommen. Parallel zum direkt an der Nidda gelegenen Weg führt aber in etwa 50 m Entfernung ein weiterer Weg, so dass keine Notwendigkeit für Radfahrer besteht, unmittelbar nach dem Nachtigallenwäldchen an die Nidda zu fahren. Dem Ortsbeirat erscheint es zumutbar, den Radfahrern in Anbetracht der Gefahr die Benutzung des Parallelweges bis zur genanten nahegelegenen Autobrücke vorzuschreiben, was für sie keinen Umweg bedeutet.
Der Magistrat wird daher gebeten,
- den Weg unmittelbar an der Nidda auf diesem sehr kurzen Abschnitt für Radfahrer zu sperren, und auf diese Sperrung durch zwei Schranken oder Sperren und durch Schilder hinzuweisen,
- denselben Weg als Hundebadezone auszuweisen.
Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 24.09.2010, B 618 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. September 2010BB 618sthausenTitel/Betreff: Endlich ein Konzept für den Verkehr an den Niddauferwegen vorlegenMagistratsbericht
- 25. Oktober 2010Sie sind hierOFOF 1324/9sthausenFraktion: CDUTitel/Betreff: Unfälle an der NiddaOrtsbeiratsantrag
- 4. November 2010OMOM 4744Unfälle an der NiddaDirektanregung
- 16. Februar 2011Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 327sthausenTitel/Betreff: Unfälle an der NiddaStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Ablehnung) bei Enthaltung LINKE. und Scholz