Endlich Verbindung zur S-Bahn-Station Kaiserlei schaffen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
S-Bahn-Station Kaiserlei schaffen Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung, den Magistrat aufzufordern, eine fußläufige Verbindung von Oberrad zur S-Bahnstation Kaiserlei herzustellen. Hierzu ist ein Durchstich in Höhe des westlichen Eingangs der S-Bahnstation Kaiserlei durch den Bahndamm zu schaffen. Die dafür fehlenden Grundstücke sind ggfls. zu erwerben. Die dafür erforderlichen Mittel sind in den Etat einzustellen. Begründung: Seit mehr als fünfzehn Jahren warten die Oberräder Bürgerinnen und Bürger auf diese sinnvolle Verbindung. Zuletzt hat der Magistrat in seiner Vorlage B39/2007 die Bürgerinnen auf das "zu gegebener Zeit" durchzuführende Planverfahren für das Kaiserlei-Gebiet vertröstet. Für den Ortsbeirat ist selbstverständlich nachvollziehbar, dass ein solches Projekt am effizientesten durchzuführen ist, wenn das Gebiet ohnehin beplant werden muss. Andererseits generiert diese Wegeverbindung auch Erträge: Wenn nur wenig mehr als täglich zehn zusätzliche S-Bahnfahrten durchgeführt werden, addieren sich die Einnahmen auf jährlich 10.000 Euro, in zwanzig Jahren mithin 200.000 Euro. Dem Ortsbeirat erscheint es nicht unplausibel, dass mit einem solchen Betrag die Mehrkosten einer separaten Planung abgedeckt werden können. Da nicht abzusehen ist, ob und wann die Bebauung durchgeführt wird, ist es nun an der Zeit, den Durchstich durch den Bahndamm unabhängig zu planen. Wenn die Probleme nicht großgeredet, sondern zügig angegangen werden, muss es doch möglich sein, diese längst überfällige Verkehrsanbindung zu schaffen.
Inhalt
Antrag vom 09.10.2011, OF 128/5
Betreff: Endlich Verbindung zur S-Bahn-Station Kaiserlei schaffen Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung, den Magistrat aufzufordern, eine fußläufige Verbindung von Oberrad zur S-Bahnstation Kaiserlei herzustellen. Hierzu ist ein Durchstich in Höhe des westlichen Eingangs der S-Bahnstation Kaiserlei durch den Bahndamm zu schaffen. Die dafür fehlenden Grundstücke sind ggfls. zu erwerben. Die dafür erforderlichen Mittel sind in den Etat einzustellen.
Begründung: Seit mehr als fünfzehn Jahren warten die Oberräder Bürgerinnen und Bürger auf diese sinnvolle Verbindung. Zuletzt hat der Magistrat in seiner Vorlage B39/2007 die Bürgerinnen auf das "zu gegebener Zeit" durchzuführende Planverfahren für das Kaiserlei-Gebiet vertröstet. Für den Ortsbeirat ist selbstverständlich nachvollziehbar, dass ein solches Projekt am effizientesten durchzuführen ist, wenn das Gebiet ohnehin beplant werden muss. Andererseits generiert diese Wegeverbindung auch Erträge: Wenn nur wenig mehr als täglich zehn zusätzliche S-Bahnfahrten durchgeführt werden, addieren sich die Einnahmen auf jährlich 10.000 Euro, in zwanzig Jahren mithin 200.000 Euro. Dem Ortsbeirat erscheint es nicht unplausibel, dass mit einem solchen Betrag die Mehrkosten einer separaten Planung abgedeckt werden können. Da nicht abzusehen ist, ob und wann die Bebauung durchgeführt wird, ist es nun an der Zeit, den Durchstich durch den Bahndamm unabhängig zu planen. Wenn die Probleme nicht großgeredet, sondern zügig angegangen werden, muss es doch möglich sein, diese längst überfällige Verkehrsanbindung zu schaffen.Hauptvorlage: Antrag vom 02.09.2011, OF 111/5 Beratung im Ortsbeirat: 5
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Oktober 2011Sie sind hierOFOF 128/5Endlich Verbindung zur S-Bahn-Station Kaiserlei schaffenOrtsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE, SPD
- 28. Oktober 2011OAOA 92Endlich Verbindung zur S-Bahn-Station Kaiserlei schaffenAnregung
- 31. August 2012Antwort des Magistrats · nach 47 WochenBB 395Endlich Verbindung zur S-Bahn-Station Kaiserlei schaffenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. Einstimmige Annahme