Ampeln Am Erlenbruch/JohannaTeschPlatz
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Thema Fußverkehr verfolgenBegründung
Erlenbruch/Johanna-Tesch-Platz Der Ortsbeirat möge beschließen: Wir fordern den Magistrat auf die Ampel auf dem Erlenbruch / Johanna-Tesch-Platz stadtauswärts vom jetzigen Standort an die nächste Einmündung zu versetzen. Begründung: Mehrfach wurde vom Ortsbeirat gefordert, die Ampel an die nächste Einmündung zu versetzen, da es hier immer wieder zu gefährlichen Situationen für Fußgänger am Fußgängerüberweg kommt. Die ungünstige Lage der Ampel führt dazu, dass Autofahrer den Fußgängerüberweg nicht bemerken, häufig wird die grüne Fuß- gängerampel überfahren. Alle Begründungen des Magistrats das Anliegen abzulehnen sind für uns nicht nachvollziehbar. So wurde der Antrag OF 380/11 vom 21.11.2015 in ST 528 abgelehnt, weil die Ampelanlage älterer Bauart sei, für die es keine Ersatzteile mehr gebe. Nun fand eine Ortsbegehung durch das Straßenverkehrsamt statt, in der Stellungnahme der Behörde vom 02.01.2017 wird am eigentlichen Problem vorbeiargumentiert. Das Problem ist nicht der abbiegende Verkehr zum Johanna-Tesch-Platz, sondern die Gefährdung der Fußgänger an der Fußgängerampel, die wir seit Jahren beklagen. Es nicht notwendig den Knotenpunkt komplett umzubauen und eine Zufahrt zum Johanna-Tesch-Platz zu sperren. Es gibt für die Autofahrer, stadteinwärts fahrend eine Linksabbiegerspur und es gehört zu den normalen Verkehrsregeln das man den Kreuzungsbereich bei Rückstau frei lässt. Dies funktioniert auch bei allen anderen Einmündungen in den Riederwald. Eine Versetzung / Neuinstallation der Ampel ist die wirksamste Maßnahme um die Fußgänger zu schützen und dringend erforderlich!
Inhalt
Antrag vom 21.01.2017, OF 111/11
Betreff: Ampeln Am Erlenbruch/Johanna-Tesch-Platz Der Ortsbeirat möge beschließen: Wir fordern den Magistrat auf die Ampel auf dem Erlenbruch / Johanna-Tesch-Platz stadtauswärts vom jetzigen Standort an die nächste Einmündung zu versetzen.
Begründung: Mehrfach wurde vom Ortsbeirat gefordert, die Ampel an die nächste Einmündung zu versetzen, da es hier immer wieder zu gefährlichen Situationen für Fußgänger am Fußgängerüberweg kommt. Die ungünstige Lage der Ampel führt dazu, dass Autofahrer den Fußgängerüberweg nicht bemerken, häufig wird die grüne Fuß- gängerampel überfahren. Alle Begründungen des Magistrats das Anliegen abzulehnen sind für uns nicht nachvollziehbar. So wurde der Antrag OF 380/11 vom 21.11.2015 in ST 528 abgelehnt, weil die Ampelanlage älterer Bauart sei, für die es keine Ersatzteile mehr gebe. Nun fand eine Ortsbegehung durch das Straßenverkehrsamt statt, in der Stellungnahme der Behörde vom 02.01.2017 wird am eigentlichen Problem vorbeiargumentiert. Das Problem ist nicht der abbiegende Verkehr zum Johanna-Tesch-Platz, sondern die Gefährdung der Fußgänger an der Fußgängerampel, die wir seit Jahren beklagen. Es nicht notwendig den Knotenpunkt komplett umzubauen und eine Zufahrt zum Johanna-Tesch-Platz zu sperren. Es gibt für die Autofahrer, stadteinwärts fahrend eine Linksabbiegerspur und es gehört zu den normalen Verkehrsregeln das man den Kreuzungsbereich bei Rückstau frei lässt. Dies funktioniert auch bei allen anderen Einmündungen in den Riederwald. Eine Versetzung / Neuinstallation der Ampel ist die wirksamste Maßnahme um die Fußgänger zu schützen und dringend erforderlich!Beratung im Ortsbeirat: 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. März 2016STST 528Sofortige Sanierung der Straße Am ErlenbruchStellungnahme
- 21. Januar 2017Sie sind hierOFOF 111/11Ampeln Am Erlenbruch/JohannaTeschPlatzOrtsbeiratsantrag · SPD
- 13. Februar 2017OMOM 1222Ampeln Am Erlenbruch/JohannaTeschPlatzDirektanregung
- 12. Mai 2017STST 906Ampeln Am Erlenbruch / Johanna-Tesch-PlatzStellungnahme
- 8. September 2017Antwort des Magistrats · nach 77 WochenSTST 1782Ampeln Am Erlenbruch / Johanna-Tesch-PlatzStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme