Hauptfriedhof: Kulturhistorischen Wert sichern und zugänglich machen Bericht des Magistrats vom 13.06.2008, B 351
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenInhalt
Anregung vom 14.08.2008, OA 705 entstanden aus Vorlage: OF 521/3 vom 02.07.2008
Betreff: Hauptfriedhof: Kulturhistorischen Wert sichern und zugänglich machen Bericht des Magistrats vom 13.06.2008, B 351 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, dafür zu sorgen, dass in der neuen Konzeption für den Hauptfriedhof als Stätte der Frankfurter Geschichte und Trauerkultur auch die Erinnerung an die Opfer des Naziregimes - Widerstandskämpfer/-innen, Zwangsarbeiter/-innen, Internierte usw. - nicht vergessen, sondern mit einbezogen wird.
Begründung: Es ist sehr begrüßenswert, den Hauptfriedhof als Ort der Kultur und Erinnerung an die Geschichte dieser Stadt zu pflegen und für den Erhalt der vielen historischen Grabmale zu sorgen. Die aufgelisteten Vorschläge für das Konzept im Bericht B 351 sollen dahin gehend ergänzt werden, dass auch die Opfer des Naziregimes als zu berücksichtigende Gruppe aufgenommen bzw. nicht vergessen werden. Besondere Rundgänge und Führungen zu den Grabstätten und Gedenkorten sind mit zu planen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 13.06.2008, B 351
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. Juni 2008BB 351Hauptfriedhof: Kulturhistorischen Wert sichern und zugänglich machenMagistratsbericht
- 2. Juli 2008OFOF 521/3Hauptfriedhof: Kulturhistorischen Wert sichern und zugänglich machen Magistratsbericht B 351 vom 13.6.2008Ortsbeiratsantrag · LINKE.
- 14. August 2008Sie sind hierOAOA 705Hauptfriedhof: Kulturhistorischen Wert sichern und zugänglich machen Bericht des Magistrats vom 13.06.2008, B 351Anregung
- 19. Dezember 2008Antwort des Magistrats · nach 27 WochenBB 858Hauptfriedhof: Kulturhistorischen Wert sichern und zugänglich machenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (B 351 = Kenntnis, OA 705 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und BFF gegen FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (B 351 = Kenntnis, OA 705 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG BFF und NPD zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und BFF gegen FDP (= Prüfung und Berichterstattung) und NPD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 351 = Kenntnis, OA 705 = Ablehnung)