Sauberkeit an U-Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen Bericht des Magistrats vom 09.03.2018, B 76
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Anregung vom 09.04.2018, OA 239 entstanden aus Vorlage: OF 350/11 vom 08.04.2018
Betreff: Sauberkeit an U-Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen Bericht des Magistrats vom 09.03.2018, B 76 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat möge das allgemeine Erscheinungsbild der U-Bahnhöfe und U-Bahn-Stationen wesentlich verbessern und auf ein besseres Niveau bringen.
Begründung: Viele U-Bahn-Stationen und besonders die U-Bahnhöfe sind in einem erbärmlichen Zustand. Anscheinend reichen die Unterhaltungsmaßnahmen nicht aus oder sind mit zu geringer Wirkung. Andere Großstädte dieser Welt haben wesentlich sauberere und attraktivere Stationen. Frankfurt befindet sich mit seinen U-Bahnhöfen eher auf den letzten Plätzen. Die umgebende Infrastruktur muss ebenfalls attraktiv sein, wenn man sein Ziel, den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen, erreichen möchte. U-Bahn-Stationen, die manchmal sogar nur den Charme von Bahnhofstoiletten haben, sind nicht zielführend. Es ist an der Zeit, die U-Bahn-Stationen endlich sauberer und attraktiver zu gestalten. Man nehme sich ein Beispiel an Singapur, China, Hongkong, Moskau, St. Petersburg, Porto, Budapest und anderen Großstädten. Bei internationalen Gästen muss man sich heutzutage für unsere U-Bahn-Stationen entschuldigen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 09.03.2018, B 76
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. März 2018BB 76Sauberkeit in U-Bahnhöfen und U-Bahn-StationenMagistratsbericht
- 8. April 2018OFOF 350/11Sauberkeit an U-Bahnhöfen und U-Bahn-StationenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 9. April 2018Sie sind hierOAOA 239Sauberkeit an U-Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen Bericht des Magistrats vom 09.03.2018, B 76Anregung
- 4. März 2019Antwort des Magistrats · nach 51 WochenSTST 495Sauberkeit in U-Bahnhöfen und U-Bahn-StationenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (B 76 = Zurückweisung, OA 239 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)